28/01/2026 0 Kommentare
Nie wieder!
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Nie wieder!
Die Erinnerung hält die Verantwortung am Leben, darum geht es auch am internationalen Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar.
Und so lädt zum Beispiel die Stadt Zossen in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde um 18 Uhr zu einer Gedenkveranstaltung in den Ev. Gemeindesaal, Kirchplatz 4, ein.
"Wir erinnern an die Stolpersteine der Familie Falk – Alex, Charlotte, Felix und Gerda Falk –, die während des NS-Regimes verfolgt, deportiert und ermordet wurden.
Die Familie Falk ist nicht nur Teil der Geschichte Zossens – ihre Namen stehen stellvertretend für die unzähligen Menschen, die während der NS-Zeit ihr Leben verloren. Ihr Schicksal mahnt uns, Verantwortung zu übernehmen – für unsere Gegenwart und für eine bessere Zukunft. Lassen Sie uns diesem Auftrag mit Menschlichkeit, Mut und Mitgefühl gerecht werden", heißt es in der Einladung der Stadt.
Neben der Bürgermeisterin Wiebke Şahin-Connolly wird auch Klaus Neumann, Gemeindekirchenrat in Zossen Gedenkworte sprechen.
Auch anderenorts finden in Kooperation mit den örtlichen Kirchengemeinden Gedenkveranstaltungen statt. Diese entnehmen Sie bitte den lokalen Veröffentlichungen.
Am 27. Januar 1945 befreite die damalige Rote Armee der Sowjetunion das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau. "Auschwitz" steht dabei für den systematischen, grausamen Massenmord an Millionen Jüdinnen und Juden, aber auch Menschen anderer Völker und benachteiligter Gruppen.
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