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Gottesdienste und Andachten zum Ewigkeitssonntag

Am 21.11., dem letzten Sonntag des Kirchenjahres steht die Erinnerung an die Verstorbenen aber auch der Blick über das endliche Leben hinaus im Vordergrund.

Gedenkkreuz auf dem Friedhof in Zossen (Foto: KKZF)

„Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen" - dieses eindrückliche und hoffnungsvolle Bild aus der Bibel (Offenbarung 21,4) prägt den Ewigkeitssonntag. Es ist der letzte Sonntag des zu Ende gehenden Kirchenjahres. 

An diesem Sonntag feiern überall Kirchengemeinden Gottesdienste, in denen die Erinnerung an die Verstorbenen des vergangenen Jahres im Mittelpunkt steht. Dabei geht es darum, der Trauer Raum zu geben aber auch den Blick auf die andere Welt Gottes zu richten. Auf eine Hoffnung, die stärker ist als der Tod, und eine Welt, in der unsere Trauer aufgefangen wird. 

So wird es nicht nur Gottesdienste in den Kirchen geben, oft finden nachmittags auch kurze Andachten auf den Friedhöfen statt. Und die Kirchengemeinde Zossen lädt bereits am Samstagabend um 18 Uhr zu einer Orgelvesper in die Dreifaltigkeitskirche Zossen ein. An der Orgel wird Kantor Benjamin Petereit zu hören sein, dazu liest Pfarrer Christian Guth Texte, die zum Nachdenken und zur Besinnung einladen. 

Für alle Gottesdienste und Andachten gelten die örtlichen Hygienerichtlinien, denen angesichts der derzeit hohen Inzidenzen besondere Bedeutung zukommen. Denken Sie deshalb unbedingt daran, eine medizinische Maske oder eine FFP-2-Maske mitzubringen und informieren Sie sich direkt bei den Kirchengemeinden. Die Kontaktdaten finden Sie über diese Webseite. 

Eine Übersicht über alle Veranstaltungen finden Sie hier.