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Bis in den Mai hinein keine Gottesdienste in den Kirchen des Kirchenkreises

Die neue Verordnung des Landes Brandenburg lässt Ausnahmen bei Trauerfeiern und zu besonderen Anlässen zu.

Superintendentin Katrin Rudolph beim Online-Karfreitagsgottesdienst aus Mittenwalde (Foto: Matthias Kindler)

Die gewohnten Gottesdienste am Sonntagvormittag in den Kirchen des Kirchenkreises Zossen-Fläming wird es weiterhin und mindestens bis zum 4. Mai nicht geben können. Ausnahmen bestehen in Brandenburg danach für Trauerfeiern unter freiem Himmel, an denen nun bis zu 20 Personen teilnehmen können sowie für kleine Gottesdienste in besonderen Fällen. So können zum Beispiel Taufen mit bis zu 20 Personen ab sofort wieder gefeiert werden, unter Einhaltung der weiterhin strengen Kontaktbeschränkungen und Hygieneregeln. 

Eine Entscheidung, ob und wann die traditionellen Sonntagsgottesdienste wieder im gemeinschaftlichen Rahmen gefeiert werden können, fällt frühestens am 30. April, wenn die Religionsgemeinschaften bei Bund und Ländern ein Konzept vorgelegt haben, auf dessen Basis über eine Lockerung nachgedacht werden kann. 

Die Evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz hat dies am 20.4. bereits getan, auch wenn darin noch einige Punkte der Klärung bedürfen. Danach wird allerdings auch deutlich, dass sich Kirchengemeinden und ihre Mitarbeitenden für längere Zeit darauf einstellen müssen, Gottesdienste nicht in gewohnter Form feiern zu können.

Deshalb bleiben die Hausandachten und Online-Gottesdienste, die in einer ganzen Reihe von Kirchengemeinden angeboten werden auch weiterhin eine gute Möglichkeit im Gebet, in der Lesung und im Gesang mit anderen und Gott verbunden zu bleiben. Einen guten Überblick finden Sie auf unserer Online-Plattform www.kkzf.de/wir-sind-da