www.kkzf.de: Newsmeldungen https://www.kkzf.de/ Newsmeldungen de www.kkzf.de: Newsmeldungen https://www.kkzf.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.kkzf.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Wed, 25 Nov 2020 08:00:00 +0100 Ordinationsgottesdienst in Zossen https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/ordinationsgottesdienst-in-zossen-1.html Am Samstag vor dem ersten Advent, am 28.11. um 11 Uhr findet in der Dreifaltigkeitskirche Zossen ein Ordinationsgottesdienst, unter anderem mit Bischof Dr. Christian Stäblein, Generalsuperintendentin Theresa Rinecker und Superintendentin Dr. Katrin Rudolph statt. 

Ordiniert werden dann auch zwei Pfarrer*innen aus dem Kirchenkreis, die bereits seit längerem in den Gemeinden der Region ihren Dienst verrichten. Pfarrerin Lý-Elisabath Dang ist seit 1. April im Entsendungsdienst in der Region um Dahme/Mark und Niederer Fläming. Sie ist dort für das Projekt "Missionarische Erprobungsräume" verantwortlich. 

Pfarrer Jonathan Steinker ist bereits seit 1. Januar 2020 in der Kirchengemeinde Luckenwalde tätig. Der Theologe ist auch Mitinitiator der "Zahnputzandachten", einem Online-Angebot, das dreimal die Woche, auch auf dieser Webseite abgerufen werden kann.  

Zudem wird Pfarrer Kevin Jessa, aus dem Kirchenkreis Oderland-Spree ordiniert. 

Im Ordinationsgottesdienst werden die Theologin und der Theologe von Bischof Stäblein zum pfarramtlichen Dienst beauftragt. Mit der Ordination bekommen sie das Recht zur öffentlichen Wortverkündigung und zur Verwaltung der Sakramente übertragen. Damit dürfen sie Gottesdienste leiten, Abendmahl einsetzen und andere Menschen taufen. Zum Dienst einer Pfarrerin oder eines Pfarrers gehört außerdem die Seelsorge und der Unterricht.

Der Gottesdienst soll als Live-Stream bei YouTube übertragen werden. 

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Wed, 25 Nov 2020 08:00:00 +0100
Erste halbdigitale Kirchenkreis-Synode erfolgreich abgeschlossen https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/erste-halbdigitale-kirchenkreis-synode-erfolgreich-abgeschlossen.html Die erste hybrid durchgeführte Synode des Kirchenkreis war ein voller Erfolg. An insgesamt sieben Orten kamen knapp 80 Kirchenparlamentarier zu ihrer konstituierenden Sitzung zusammen. Verbunden waren sie online über eine Video-Konferenz. Moderator*innen vor Ort und lokale Wahlkommissionen unterstützten dabei das Präsidium, welches von Zossen aus leitete. So konnte ein reibungsloser Ablauf gewährleistet werden.

Zügig wurden die wichtigsten Leitungsgremien des Kirchenkreises sowie die Vertreter*innen für die Landessynode gewählt. Präses Nico Steffen wurde in seinem Amt fast einstimmig bestätigt, ebenso Vizepräses Uwe Schüler aus Mahlow. Neu im Präsidium ist hingegen Kornelia Puls aus Luckenwalde. Damit führen in der neuen Legislatur zwei ehrenamtliche Tätige und ein Pfarrer die Tagungen des wichtigsten Leitungsgremiums des Kirchenkreises.

Wiedergewählt wurde auch der Sperenberger Pfarrer Andreas Hemmerling als stellvertretender Superintendent.

Einige Veränderungen gab es im Kreiskirchenrat im Kreiskirchenrat, teils bedingt durch Wegzug von Mitarbeitenden, teils aber auch durch erstmalige Kandidaturen von Ehrenamtlichen. Der Kreiskirchenrat nimmt die Geschäfte der Synode und des Kirchenkreises zwischen den Tagungen wahr. Als Vertreter für die Landessynode wurden Uwe Schüler, Frank Peschel und Pfarrer Karsten Weyer (Diedersdorf) gewählt, sowie deren Stellvertreter.

Darüber hinaus wurde der Haushalt für das kommende Jahr verabschiedet, der keine wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr aufweist.

Zudem wurden auch die kreiskirchlichen Kollekten für das kommende Jahr beschlossen, und Superintendentin Katrin Rudolph blickte in ihrem Bericht besonders auf das vergangene halbe Jahr zurück. Es konnte mit so vielen Veränderungen aufwarten, wie nie zu vor und möglich gehalten. Besonders im digitalen Raum gab es viele positive Impulse, die auch längerfristig tragfähig sein könnten. Allerdings wurde ein wichtiges Thema auch ausgebremst. So sind Kirchengemeinden aufgerufen, über verschiedene Kooperationsformen in den Regionen nachzudenken. Dafür hätte es bereits in diesem Jahr finanzielle Unterstützung gegeben. Diese konnten allerdings auf Grund der Pandemielage kaum abgerufen werden. Katrin Rudolph ermutigte die Synodalen und Kirchengemeinden, sich auf diesen Weg einzulassen und tragfähige Konzepte für die Zukunft zu entwickeln. 

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Die Wahlen im Überblick:

Päses und Präsidium der Synode:

Kornelia Puls (Luckenwalde)
Pfr. Nico Steffen (Präses, Teupitz)
Uwe Schüler (Mahlow)

Stellvertretender Superintendent:

Pfarrer Andreas Hemmerling (Sperenberg)

Kreiskirchenrat:

Frank Ahlborn (Bestensee)
Jens Bärmann (Luckenwalde)
Jörg Borleis (Teupitz)
Michael Henseler (Halbe)
Claudia Holke-Gottlob (Sperenberg)
Andreas Horstmann (Zossen)
Wolfgang Liesigk (Langenlipsdorf)
Carola Kunze (Frankenförde)
Kornelia Puls (Luckenwalde)
Pfn. Britta Rostalsky (Dahme/Mark)
Uwe Schüler (Mahlow)
Helga Wunderlich (Ludwigsfelde)

(Superintendentin Katrin Rudolph, stellvertretender Sup. Andreas Hemmerling und Präses Nico Steffen sind qua Amt Mitglied des Kreiskirchenrates). 

Vertreter für die Landessynode:

Zu wählen waren zwei ehrenamtliche und ein hauptamtlicher Vertreter für die Landessynode sowie deren Stellverteter.

Uwe Schüler (Region 1 - Stellvertreter: Prof. Jürgen van Oorschot, Rüdiger Noll)
Frank Peschel (Region 7 - Stellvertreter: Tjark Albers, Prof. Matthias Rudolph)
Pfarrer Karsten Weyer (Region 1 - Stellvertreter*in: Pfn. Ines Fürstenau-Ellerbrock, Pfr. Jonathan Steinker)

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Sat, 14 Nov 2020 15:03:43 +0100
Hamburger Kirchenmusiker kommt nach Jüterbog https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/hamburger-kirchenmusiker-kommt-nach-jueterbog.html Kirchenmusikdirekter Manuel Gera soll im kommenden Jahr neuer Kreiskantor im Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming werden. Das entschied der amtierende Kreiskirchenrat nach einem Auswahlverfahren in seiner letzten Sitzung. Gera hat bereits mündlich zugesagt, die Stelle mit Dienstsitz in Jüterbog anzunehmen. Nach derzeitigem Stand wird der Kirchenmusiker am 1. Mai 2021 die Nachfolge von KMD Peter-Michael Seifried antreten, der dann in den Ruhestand wechselt.

Manuel Gera ist seit 2001 Kirchenmusiker und Organist an der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis. Dort leitet Gera die von ihm gegründete Kantorei St. Michaelis, der er diverse Kompositionen widmete. Sein Spezialgebiet ist zudem die Orgelimprovisation. Darüber hinaus gestaltet er mit seiner Frau Anne-Katrin Gera Orgelkonzerte für Kinder Die Mitmachkonzerte mit dem Orgelwurm Willibald haben deutschlandweit bereits viele Kinder, Lehrende und Eltern begeistern können. (www.orgelwurm.de).

Der 57-jährige übernimmt zudem regelmäßig Lehraufträge an kirchenmusikalischen Seminaren oder bei verschiedenen Symposien. Diese führten ihn und seine Frau Anne-Katrin Anfang Oktober zum Nachwuchs-Orgelsymposium in Jüterbog, an dem beide als Dozenten mitwirkten. Es sollte der Auslöser für die Bewerbung werden.

Manuel Gera studierte in Düsseldorf an der Robert-Schumann-Hochschule Kirchenmusik und schloss 1991 das Studium erfolgreich mit der A-Prüfung ab. Seine wichtigsten Lehrer waren Jürgen Schmeer, Chorleitung, Hans-Dieter Möller und Christoph Schoener, Orgel, Thomas Palm, Klavier und Gustav Krieg Improvisation. Nach einem Aufbaustudiengang Orgelimprovisation bei Daniel Roth, Paris und Theo Brandmüller, Saarbrücken, legte er 1995 das Konzertexamen in diesem Fach ab. Prägende Meisterkurse besuchte er bei Peter Planyavsky, Philippe Levebvre und Gaston Litaize. Über kirchenmusikalische Tätigkeiten in Oberhausen und Soest kam er 2001 an die Hamburger St. Michaelis-Kirche. Ende 2006 wurde Manuel Gera zum Kirchenmusikdirektor ernannt.

Nun zieht es den Kirchenmusiker in die Orgelstadt Jüterbog mit ihren historisch wertvollen und bestens restaurierten Instrumenten. Hier wird er zudem für die kirchenmusikalische D- und C-Ausbildung in der Region verantwortlich sein sowie die Fach- und Dienstaufsicht für die Kirchenmusikerinnen und -musiker im Kirchenkreis innehaben.

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Thu, 12 Nov 2020 15:45:31 +0100
Kirchenkreisparlament tagt erstmal im Hybrid-Format https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/kirchenkreisparlament-tagt-erstmal-im-hybrid-format.html Am Samstag, den 14. November wird die Synode des Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming erstmals im Hybrid-Format zusammenfinden. Nach längeren Beratungen des geschäftsführenden Präsidiums um Präses Pfarrer Nico Steffen wurde entschieden, die Tagung in einem ganz neuen Format durchzuführen.

Dazu treffen sich die rund 80 Kirchenparlamentarier in kleinen Gruppen an insgesamt sieben Orten des Kirchenkreises: in den Evangelischen Gemeindezentren Mahlow, Ludwigsfelde, Bestensee und Jüterbog, sowie im Pfarrhaus Dahme/Mark, im Jugendhaus in Luckenwalde und im großen Gemeindesaal in Zossen. Hier findet sich auch das Präsidium ein, sowie Superintendentin Dr. Katrin Rudolph. Für alle Veranstaltungsorte gibt es strenge Hygienekonzepte. Verbunden sein werden die einzelnen Veranstaltungsorte online per Video-Konferenz.

An jedem Veranstaltungsort gibt es zudem eine Moderatorin/einen Moderator sowie eine Wahlkommission. Denn im Wesentlichen sollen auf dieser Tagung die wichtigsten Ämter für die neue Legislatur gewählt werden. Dazu zählen das Präsidium mit dem oder der Präses, der Kreiskirchenrat sowie die Vertreter*innen des Kirchenkreises für die Landessynode. Darüber hinaus wird ein neuer Haushalt beschlossen, und es gibt einen kurzen Bericht der Superintendentin zur aktuellen Lage im Kirchenkreis.

Das Verfahren ist in enger Abstimmung mit dem Konsistorium Evangelischen Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz entschieden worden, und ist selbstverständlich auch von der aktuellen Verordnung des Landes Brandenburg gedeckt.

Die Kreissynode ist das wichtigste Leitungsgremium des Evangelischen Kirchenkreises Zossen-Fläming und trifft sich in der Regel zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst in Luckenwalde. Sie hat derzeit 82 Mitglieder, etwa die Hälfte davon sind Delegierte aus den Kirchengemeinden der Region. Darüber hinaus arbeiten in ihr die Pfarrerinnen und Pfarrer mit, Vertreter der Fachkonvente Kirchenmusik und Gemeindepädagogen, sowie Berufene aus verschiedenen Werken, Verbänden und Initiativen.

Rund 20 Mitglieder werden dabei zum ersten Mal in der neuen Synode mitarbeiten, die sich eigentlich bereits im März 2020 hätte konstituieren sollen, damals aber auf Grund des ersten Lockdowns komplett ausfallen musste.

Weitere Informationen zur Synode finden Sie hier.

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Thu, 12 Nov 2020 09:00:00 +0100
Die Erinnerung sichtbar machen https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/die-erinnerung-sichtbar-machen.html Am 9. November, dem Gedenktag für die Novemberprogrome 1938 haben Superintendentin Katrin Rudolph und der neue Zossener Pfarrer Christian Guth den „Stolperstein“ an der Stubenrauchstraße 4 in Zossen gereinigt.

Der Stolperstein erinnert an Werner Dalen, Rechtsanwalt und Notar, der zeitweise in Zossen gelebt hat. In großen Lettern stehen auf dem Messingstein in knappster Form die Lebensdaten Dalens: „Hier wohnte Werner Paul Robert Dalen, Jahrgang 1879, deportiert: 27.10.1941 Lodz/Litzmannstadt, ermordet: 22.1.1942.“

Der Stolperstein war im November 2012 am Ort verlegt worden, die heutige Superintendentin des Kirchenkreises war seinerzeit daran beteiligt. Damals gab es noch eine Veranstaltung mit Vortrag hier ganz in der Nähe, erzählt die Theologin und Historikerin. Bevor sie 2018 dann als Superintendentin nach Zossen kam, war sie Erinnerungsbeauftragte für den Kirchenkreis Steglitz in Berlin und damit auch Mitkoordinatorin für das Stolpersteinprojekt des Künstlers Gunter Demning.

Zusätzlich tragisch wird die Ermordung Dalens: Zeit seines Lebens hatte er mit dem Judentum kaum Berührung. Nur der Vater hatte jüdische Wurzeln, hieß ursprünglich Davidsohn und nannte sich später in Dalen um, wohl auch weil es der Staatsdienst erforderlich gemacht hatte. Werner Dalen und seine drei Geschwister sind von Beginn an christlich erzogen worden und aufgewachsen.

Dennoch wurde Werner Dalen bereits bei der ersten sogenannten „Säuberungsaktion“ 1938 aus dem Staatsdienst entfernt, das Vermögen beschlagnahmt und die Anwaltslizenz entzogen. Ob sich Dalen in irgendeiner Weise politisch gegen die Nationalsozialisten engagiert hatte, ist nicht belegt- Er arbeitete dann wohl noch eine Zeitlang als Fabrikarbeiter in Berlin, bevor er schließlich verhaftet, deportiert und ermordet wurde.

Der Stolperstein in der Stubenrauchstraße, am letzten frei gewählten Wohnort von Werner Dalen, ist nun wieder für jede und jeden sichtbar. Insgesamt gibt es in Zossen sieben Stolpersteine. Neben dem für Werner Dalen wird auf diese Weise noch an die Familie Falk (Marktplatz 16) und das Ehepaar Weinberg (Berliner Straße 11) gedacht.

Übrigens: Der Einführungsgottesdienst von Pfarrer Christian Guth findet am kommenden Sonntag, 15.11., 14 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche Zossen statt.

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Mon, 09 Nov 2020 16:24:13 +0100
Eine Laterne für St. Martin leuchtet in Mahlow https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/eine-laterne-fuer-st-martin-leuchtet-in-mahlow.html Lange freuen sich die Kinder aus Mahlow in jedem Jahr auf den Laternenumzug zum Martinstag. In diesem Jahr wird er, wegen der Corona-Pandemie, nicht wie gewohnt stattfinden können. Die Verantwortlichen aus Kita und Schule vom Campus Hoffbauer, der Invitas Kita und der Evangelischen Invitaskirchengemeinde wollten aber das Martinsfest nicht einfach ausfallen lassen.

So wird in der Woche vom 9. bis 15. November auf dem Bahnhofsvorplatz eine große Laterne leuchten. Die Kinder der Einrichtungen werden die großen Scheiben bunt gestalten. Die Legende vom Heiligen Martin erzählt, dass Martin als Söldner seinen Mantel mit einem frierenden Bettler teilte.

Deshalb ist das Martinsfest auch immer mit einer Spendenaktion verbunden. Da wir nicht direkt sammeln können, bitten wir um Spenden für das Kinderhaus Pusteblume, das im Mai in Burg (Spreewald) eröffnet wurde. Dort können schwerstkranke Kinder und ihre Familien Zeiten der Erholung und Stärkung erleben.

Quelle: PM Ev. Invitaskirchengemeinde Glasow-Mahlow

Flyer zur Aktion

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Mon, 09 Nov 2020 10:13:26 +0100
Bischof Stäblein: "Niemand muss für sich allein sterben." https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/bischof-staeblein-niemand-muss-fuer-sich-allein-sterben.html Zum Teil-Lockdown im November und den Aufgaben der Kirche während der Pandemie äußert sich Bischof Christian Stäblein in einem Brief an die Gemeindemitglieder der EKBO.

Die Einschnitte seien für alle hart, für Menschen, die in der Kultur oder in der Gastronomie arbeiten, besonders hart. Bei vielen Menschen spüre er Erschöpfung, so Bischof Stäblein weiter. „In einer Situation, in der der Ton ruppiger wird und Aggressionen zunehmen, ist es wichtig, dass wir als Christinnen und Christen besonnen bleiben. Den Konflikt nicht anheizen, sondern für ein friedliches Miteinander werben, wo wir können.“

Die Gemeinden ruft er dazu auf, die eigenen Möglichkeiten nicht bis an die Grenzen auszuloten. „Wir sollten tun, was möglich ist, und lassen, was unnötig ist oder Menschen gefährdet.“ Die Aufgabe der Kirche in der Pandemie sei es vor allem, denen eine Stimme zu geben, die ungehört bleiben. „Für Menschen da zu sein, die allein sind – das ist die Kraft der Gemeinden, die ja nichts anderes sind als ein Netzwerk der Nächstenliebe. Seelsorge ist selbstverständliche Mitte unseres Tuns. Kältehilfe gehört zu unserer Kultur, das gemeinsame Sorgen um und mit „Laib und Seele“.

Niemand soll oder muss allein sterben, das haben wir im ersten Lockdown schmerzhaft gelernt und werden unsere Stimme erneut dafür laut machen.“

Den Brief im Wortlaut finden Sie hier.

Quelle: www.ekbo.de

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Wed, 04 Nov 2020 10:22:03 +0100
Pandemiebedingte Einschränkungen im Kirchenkreis https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/pandemiebedingte-einschraenkungen-im-kirchenkreis.html Nun schon wieder: Im November müssen alle Präsenzveranstaltungen, die keinen dienstlichen Charakter haben im gesamten Kirchenkreis ausfallen. Das betrifft alle Gruppen und Kreise sowie die Proben musikalischer Gruppen. Ausgenommen davon sind Gottesdienste, die weiterhin mit einem entsprechenden Hygienekonzept stattfinden dürfen. 

Ebenfalls stattfinden dürfen Veranstaltungen mit dienstlichem Charakter sowie teilweise auch Bildungsangebote. Das betrifft zum Beispiel die Kreissynode am 14. November, die in diesem Jahr erstmals in hybrider Form stattfinden soll, das heißt: Kleine Gruppen der Synodalen treffen sich regional an verschiedenen Orten des Kirchenkreises und werden per Zoom miteinander verbunden sein. 

Digitale Angebote werden für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den nächsten Wochen verstärkt. Manchnerorts gibt es aber weiterhin nach Rücksprache mit den Eltern kurze Präsenzangebote im Bereich Konfirmandenunterricht. Bitte informieren Sie sich in den Kirchengemeinden vorort.

Außerdem hat der Kirchenkreis auf Grund der sich verschärfenden Lage einen Krisenstab gebildet, bestehend aus den Kreisbeauftragten sowie dem kreiskirchlichen Leitungsteam. Die Mitglieder des Krisenstabes kommunizieren online regelmäßig miteinander und prüfen die aktuell notwendigen Maßnahmen. Außerdem wird an einem Pandemieplan für den Kirchenkreis Zossen-Fläming gearbeitet, der in Kürze veröffentlicht wird. 

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Mon, 02 Nov 2020 09:03:03 +0100
Kreisjugendpfarrerin Julia Daser wird verabschiedet https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/kreisjugendpfarrerin-julia-daser-wird-verabschiedet.html Genau auf den Tag nach 16 Jhren verlässt Kreisjugendpfarrerin Julia Daser aus Luckenwalde den Kirchenkreis und wird neue Landesjugendpfarrerin in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Am 1.11. um 18 Uhr verabsschiedet sie sich in einem Gottresdienst von ihrer Gemeinde und dem Kirchenkreis.

Auf Grund der schwierigen Pandemie-Situation mussten die Plätze in der Jakobikirche noch einmal reduziert werden. Deshalb gibt es nun einen Livestream, den Sie auf Zoom verfolgen können. Sie können dem Meeting mit der ID 883 9681 6146 beitreten.

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Sun, 01 Nov 2020 16:56:35 +0100
Kirchengemeinden feiern Reformationsfest https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/kirchengemeinden-feiern-reformationsfest.html Am 31. Oktober wird der Gedenktag der Reformation gefeiert. Er erinnert daran, dass Martin Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen, eine kritische Auseinandersetzung mit der Bußtheologie der Kirche, an die Tür der Schlosskirche zu Wittenberg geschlagen haben soll. Damit war die Reformation eingeleitet.

Die evangelischen Kirchengemeinden in der Region begehen diesen Gedenktag mit besonderen Gottesdiensten, die in diesem Jahr teilweise auch als Open-Air-Gottesdienste gefeiert werden. 

So etwa beim Regionalgottesdienst um 10.30 Uhr im Pfarrgarten am Sperenberger See, der vom Posaunenchor musikalisch gestaltet werden soll. Die Predigt hält Pfarrer Friedemann Düring. 

Ebenfalls "open Air",  im Pfarrgarten am Gemeindezentrum Blankenfelde feiert die Region 1 um Blankenfelde-Mahlow um 10.30 Uhr den Reformationsgottesdienst. Die Predigt hält der neue Pfarrer der Kirchengemeinde Blankenfelde, André Wiethölter. 

Und im Pfarrsprengel Bestensee-Gräbendorf beginnt der Gottesdienst in Anlehnung an das Reformationsjahr 1517 punkt 15.17 Uhr in der Kirche Prieros. Anschließend ist, sofern es aus Pandemiesicht verantwortbar, ein gemeinsamer Imbiss unter dem Motto "Futtern wie bei Luthern" geplant. 

Und in der Liebfrauenkirche Jüterbog gibt es um 18 Uhr ein Regionalgottesdienst zum Reformationstag.

In einer ganzen Reihe von Kirchengemeinden wird auch noch am Sonntag, dem 1. November in den üblichen Sonntagsgottesdiensten an die Reformation erinnert. 

Den Gesamtüberblick über die Gottesdienste am 31.10. und 1.11. finden Sie hier. 

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Mon, 26 Oct 2020 11:09:31 +0100