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RSSPrint

Sitzung vom 20.1.2021

  • Wahl der Vertreter im Aufsichtsrat des VEKS: Der Aufsichtsrat des Verbandes Evangelischer Kindertageseinrichtungen (VEKS) muss satzungsgemäß innerhalb von 3 Monaten nach Konstituierung des Kreiskirchenrates neu gebildet werden. Der KKR entsendet 3 Vertreter und jeweils eineN persönlicheN StellvertreterIn in den Aufsichtsrat: Michael Henseler (stellvertretend: Katrin Rudolph), Uwe Schüler (stellvertretend: Katrin Noglik) und Margitta Reimer (stellvertretend: Carsten Rostalsky). 
  • Berufung eines neuen Mitglieds in den BV Jüterbog: Der Bevollmächtigtenausschuss Jüterbog wurde vom KKR am 27.11.2019 berufen, da eine GKR-Wahl nicht zustande kam. Nach dem Ausscheiden von Herrn Clemens Neumann im Dezember 2020 bittet Pfr. Wiarda um Berufung von Herrn Helmut Arndt aus Jüterbog in den BV. Herr Arndt kümmert sich seit zwei Jahren ehrenamtlich um den Friedhof an der Jakobikirche auf dem Neumarkt. Durch seine Berufung in den BV wäre dort der Stadtteil Neumarkt auch personell vertreten. Der KKR beruft in der Nachfolge von Herrn Clemens Neumann Herrn Helmut Arndt in den Bevollmächtigtenausschuss der Kirchengemeinde Jüterbog.
  • Zustimmung des KKR zur Zuordnung der Pfarrstellen im neugebildeten Pfarrsprengel Nuthe-Fläming: Bei der Bildung eines Pfarrsprengels werden die vorhandenen Pfarrstellen dem gesamten Pfarrsprengel zugeordnet. Nach § 15 des Pfarrdienstausführungsgesetzes (zu § 27 Abs. 3 PfDG.EKD) soll eine gemeinsame Dienstordnung aufgestellt werden, die unter anderem die Zuordnung der Pfarrstellen zu den Gemeindekirchenräten regelt. Um die Arbeitsfähigkeit zu gewährleisten, wurde dieser Schritt vorgezogen, eine detaillierte Dienstordnung soll folgen. Sie bedarf lediglich der Zustimmung durch die Superintendentin. Vorbehaltlich der noch vorzulegenden GKR-Beschlüsse stimmt der KKR einem Vorschlag des Pfarrteams zu: Der KKR stimmt der Zuordnung von Pfn. Fürstenau-Ellerbrock zum GKR Niedergörsdorf, von Pfr. Kampf zum GKR Borgisdorf und zum GKR Kloster Zinna, sowie von Pfr. Wiarda zum GKR Jüterbog (aktuell BV Jüterbog) und GKR Oehna (aktuell BV Oehna) zu.
  • Ausschreibung einer Referentin/eines Referenten für die Geschäftsführung im Pfarrsprengel Nuthe-Fläming: Aus den Mitteln der nicht besetzten früheren Pfarrstelle der KG Borgisdorf soll nach dem regionalen Konzept eine Unterstützung für die Geschäftsführung der Kirchengemeinden finanziert werden. Der KKR stimmt der Ausschreibung der Stelle einer Referentin/eines Referenten der Geschäftsführung im Pfarrsprengel Nuthe-Fläming mit 50 % RAZ, befristet zunächst auf 2 Jahre, zu. Die Eingruppierung erfolgt nach TV-EKBO. Der KKR bittet um eine Evaluation der Stelle im Jahr 2022.
  • Temporäre Übertragung der Busverantwortung für die bisherigen Standorte Luckenwalde und Jüterbog: Aufgrund des Weggangs von Pfn. Daser (Luckenwalde) und des Mutterschutzes/der Elternzeit für Frau Preuß (Jüterbog) wird eine Neuregelung der Busverantwortung nötig. Der KKR beschließt, die Busverantwortung für den Bus mit amtl. Kennzeichen TF-EK 1820 von Luckenwalde übergangsweise bis zur Neuregelung an Frau Karina Becker mit Standort Kirchengemeinde Zossen zu übertragen, sowie die Busverantwortung für den Bus mit amtl. Kennzeichen TF-JG 101 am Standort Jüterbog an Frau Ruth Wiarda, beides ab 1.12.2020. Verbunden mit der Busverantwortung ist eine Anweisungsberechtigung in Höhe von bis zu 200,- EUR für Reparaturen und Tankquittungen.
  • Kriterien für die Beantragung von Mitteln aus dem Regionalisierungsfonds: Die Kreissynode hat auf ihrer Herbsttagung 2019 Mittel für Organisationsentwicklung in den 7 Regionen des Kirchenkreises in den Haushalt eingestellt. Bedingt durch die Ausnahmesituation im Corona-Jahr 2020 konnte der Prozess nicht wie geplant starten. Nun ist folgender Zeitplan für 2021 vorgesehen: Januar: Beschlussfassung der Kriterien im KKR März: Vorstellung der Kriterien im Mitarbeitendenkonvent Mai: Strukturinformationen zu Körperschaften in Mitarbeitendenklausur September: Strukturinformationen zu Körperschaften auf GKR-Tag Der KKR beschließt folgende Kriterien für die Vergabe: 1. Zunächst soll in der Region ein grobes Ziel des Organisationsentwicklungsprozesses (siehe Punkt 5) formuliert werden. 2. Auf Grundlage der Zielformulierung wird eine Kostenplanung erarbeitet. 3. Antragsberechtigt sind Gremien wie regionale Dienstberatungsrunden und Regionalausschüsse. Die Anträge sind an die Superintendentur zu stellen. 4. Nach den bezuschussten Veranstaltungen werden Ergebnisse protokolliert und dem Struktur- und Perspektivausschuss zur Kenntnis gegeben. 5. Aus den Ergebnissen sollte erkennbar sein, dass die regionale Zusammenarbeit gestärkt wird (z.B. Entwicklung eines regionalen Gemeindebriefes, Verabredungen zur regionalen Arbeit von Mitarbeitenden, Verabredungen zur Zusammenarbeit in regionalen Gremien, regionale Konzepte für die Arbeitsbereiche Kirchenmusik, Arbeit mit Kindern...). 6. Erst danach erfolgt die Freigabe der Mittel. 7. Es stehen für jede Region 10.000,- EUR im Haushalt des KK zur Verfügung. Sie können bis zu dieser Höhe innerhalb der gegenwärtigen Legislaturperiode der Kreissynode für verschiedene Projekte der Organisationsentwicklung beantragt werden.
  • IT-Sicherheitskonzept des KK: Neben einem Datenschutzkonzept sind der Kirchenkreis und die Kirchengemeinden zu einem IT-Sicherheitskonzept verpflichtet. Im vorliegenden Entwurf schafft der KK Anreize zur Umstellung der IT in den Gemeindebüros entsprechend DGSVO-EKD und IT-Sicherheitskonzept durch eine finanzielle Förderung seitens des KK. In einer ersten Stufe wird die IT der Mitarbeiterinnen aus dem Verwaltungsprojekt umgestellt, da auf den seinerzeit vom KVA zur Verfügung gestellten Geräten mittlerweile die Software veraltet ist. Hr. Schüler regt Ergänzungen an: Regelungen für Laptops (Verlust) und Speichermedien von Kopierern (nach Auslauf von Leasingverträgen) an, Trennung von Zugangsberechtigten und Gästen bei NAS-Systemen, Löschen von Daten nach Ausscheiden von Mitarbeitenden Der KKR beschließt das vorgelegte IT-Sicherheitskonzept.
  • Antrag Kirchengemeinden Dahme und Rosenthal auf Gewährung der Übungsleiterpauschalen für Gemeindepädagogische Arbeit Die Kirchengemeinden: Dahme und Rosenthal bitten den KKR um die Verlängerung der Übungsleitungspauschalen aus krankheitsbedingt freibleibenden Personalmitteln aus der Arbeit mit Kindern (KKR Beschluss vom 17.01.2020). Erbeten werden Übungsleiterpauschalen in Höhe von 20 Euro je Christenlehreeinheit (inkl. Vor- und Nachbereitung) für Lena Druschke, Ulrike Wieland und Claudia Kühne. Der Kreisbeauftragte für die Arbeit mit Kindern befürwortet dieses. Der KKR beschließt die Weiterzahlung der Übungsleiterpauschalen für die gemeindepädagogische Arbeit für Lena Druschke, Ulrike Wieland und Claudia Kühne in den Christenlehre-Gruppen, solange die Krankheitsvertretung und Nachfolgeregelung für Frau Hepprich andauert.
  • Mietvertrag Objekt Breite Str. 5 in Zossen für das Projekt Jugendkirche: Für das Projekt Jugendkirche sollen Räumlichkeiten in dem Gebäude Breite Str. 5, 15806 Zossen, angemietet werden (7 Räumen, 1 WC mit Dusche und Küche = 262,31 m²). Der Vertrag beginnt am 01.02.2021 und hat vorerst eine Laufzeit von 2 Jahren. Eine Verlängerung ist nicht ausgeschlossen. Die Miete beträgt 1.573,86 € im Monat. Die Nebenkosten betragen lt. Entwurf 100,00 € im Monat. Das KVA prüft derzeit die Angemessenheit der Vorauszahlungen für die Nebenkosten, da diese als zu gering angesehen werden. Ebenso soll die Verpflichtung zum Tragen der Grundsteuer geprüft werden. Weiterhin sind der Umfang, das Erfordernis und die Kosten möglicher Umbauten im Haus zu prüfen. Herr Sehmsdorf als Immobilienbeauftragter des KVA empfiehlt den Vertragsabschluss unbeschadet der noch zu klärenden Punkte. Im November 2020 wurde durch den Ausschuss Dritte Orte eine Projektförderung in Höhe von 75.000 € bewilligt. Der KKR stimmt dem Abschluss eines Mietvertrages mit der Stadt Zossen zum Haus und Grundstück Breite 5 in 15806 Zossen grundsätzlich zu. Das Haus und Grundstück werden durch das Projekt „Jugendkirche“ des KK genutzt. Der KKR stimmt unbeschadet der zu klärenden Punkte dem Vertrag zu, da die Nebenkosten gesondert jährlich abgerechnet werden und das Haus auch auf Grund des vorhandenen Grundstückes und seiner Lage für das Projekt Jugendkirche gut geeignet ist.


Sitzung vom 16.12.2020

  • Lektorenbeauftragung Frau Sybille Bergk für den Pfarrbereich Petkus: Der GKR Gebersdorf stellt den Antrag, Frau Sybille Bergk für den erweiterten Lektorendienst der Gemeinden im Pfarrbereich in Petkus, also die Gemeinden Gebersdorf, Am Golmberg und Schlenzer, zu beauftragen. Frau Bergk hat eine Lektorenausbildung in der EKM absolviert und war dort vor ihrem Zuzug nach Wahlsdorf auch aktive Lektorin. Der KKR beauftragt Frau Sybille Bergk mit dem erweiterten Lektorendienst in den Evangelischen Kirchengemeinden Gebersdorf, Am Golmberg und Schlenzer für die Dauer von sechs Jahren. Eine Urkunde wird ausgestellt und soll Frau Bergk in geeigneter Weise überreicht werden.
  • Einstellung drei Teilstellen Popularmusik: Am 25.11.2020 und 1.12.2020 fanden Vorstellungsgespräche für die drei Teilstellen für Popularmusik in der KG Ludwigsfelde statt. 8 BewerberInnen von 17 eingegangenen Bewerbungen waren dazu eingeladen, wobei 6 BewerberInnen der Einladung folgten. Die Bewerbungskommission hat sich einstimmig für drei KandidatInnen entschieden: Josephine Strauch für den Bereich „Gesang“, Helge Marx für den Bereich "Schlagzeug“, Jürgen Stiehle. Ein Protokoll liegt vor. Die Anstellungen sollen im Rahmen des Projektes „Popularmusik“ schnellstmöglich erfolgen, befristet für 5 Jahre. Die Eingruppierung erfolgt nach TV-EKBO. (Anmerkung: Da es z.Z. keine MAV im KK gibt, kann kein Zustimmungsvermerk eingeholt werden.) Beschluss: einstimmig beschlossen
  • Neuregelung der Aufteilung von Sachkosten regionaler Mitarbeitender: Seit 2018 erhalten Mitarbeitende in kreiskirchlicher Anstellung im regionalen Dienst eine Erstattung der dienstlichen Sachkosten (Fahrtkosten, Geschäftsbedarf, Verbrauchsmittel) in ihren Regionen. In Vorleistung sollten die Gemeinden des 1. Dienstortes gehen, und die beteiligten Gemeinden entscheiden, ob die die Refinanzierung nach dem Gemeindegliederschlüssel auf die Gemeinden umgelegt werden oder nach einer in der Arbeitsplatzbeschreibung festgelegten prozentualen Verteilung der Tätigkeiten. In der Umsetzung ist dies unterschiedlich gelungen. Für eine Entbürokratisierung beschließt der KKR: Es wird unterschieden zwischen Arbeitsmitteln (ständige Ausgaben wie Fahrtkosten, Mobilfunkverträge, mobile dienstliche IT) und Arbeitsmaterialien, die in einer Kirchengemeinde verbleiben. Was in einer Kirchengemeinde verbleibt, wird dort direkt abgerechnet. Arbeitsmittel hingegen können zukünftig (ab 1.1.2021) über den jeweiligen Kreisbeauftragten im Kirchenkreis abgerechnet werden. Die Refinanzierung geschieht am Jahresende durch Umbuchung im KVA nach einem bei der Einstellung festgelegten Schlüssel. Entweder werden die Kosten: a) nach dem Gemeindegliederschlüssel auf die beteiligten Gemeinden umgelegt oder b) nach dem Prozentsatz der Tätigkeitsanteile auf die beteiligten Gemeinden. Für laufenden Beschäftigungsverhältnisse erkundigen sich die jeweiligen Kreisbeauftragten, ob das bisherige System funktioniert oder auf die Abrechnung über den KK umgestellt werden soll. Beschluss: einstimmig beschlossen

 

Sitzung vom 11.11.2020

  • Wiederbeauftragung Prädikant*innen: Das Kollegium des Konsistoriums hat am 3.11.2020 bis 13.01.2027 die Wiederbeauftragung zur freien Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung von Christina Kampf beschlossen, Bereich Kirchenkreis Zossen – Fläming. Die Urkundenübergabe findet am 5.12.2020 um 16 Uhr in Waltersdorf statt.
  • Am 10.11.2020 hat das Kollegium die erneute und erweiterte Wiederbeauftragung zur freien Wortverkündigung und Sakramentsverwaltung von Thomas Engelhardt bis 10.11.2026 beschlossen, Bereich Pfarrsprengel Ahrensdorf (erneuter Bereich) und KG St. Anna Löwenbruch (erweiterter Bereich). Die Urkundenübergabe ist in Planung (Infos über Pfn. Döpmann).
  • Besetzung der Kirchenmusikerstelle KM 3 (50 % RAZ Kreiskantorat und 50 % RAZ Region 7): Unter Beachtung der aktuellen Coronavorschriften fanden am 3.11.2020 Wahlproben mit zwei eingeladenen BewerberInnen (von insgesamt 11 eingegangenen Bewerbungen) in Jüterbog statt. Die Bewerbungskommission hält beide Kandidaten für beide Stellenanteile für geeignet. Auf Platz 1 steht Herr Manuel Gera, Hamburg, auf Platz 2 Herr Christian Finke, Berlin. Der KKR beschließt die Besetzung der Stelle für den Kreiskantor und den regionalen kirchenmusikalischen Dienst in Region 7 mit Herrn Manuel Gera zum 1. Mai 2021. Sollte die Einstellung nicht zustande kommen, rückt Herr Christian Finke ohne weiteres Verfahren nach. Der 1. Dienstort ist das Büro des Kreiskantorats in Jüterbog. Zustimmungsanträge der MAV entfallen bis zur Neuwahl der MAV.
  • Entsendung von Pfn. Rostalsky und Pfn. Dang in die Multiplikatorenschulung „hinschauen – helfen – handeln“: Es handelt sich dabei um eine Initiative der evangelischen Landeskirchen und der Diakonie gegen sexualisierte Gewalt. Der beste Schutz vor sexuellen Übergriffen in kirchlichen Einrichtungen, in denen Kinder oder Jugendliche lernen und sich aufhalten, sind Erwachsene, die aufmerksam und informiert sind. Respekt, Wertschätzung und Achtsamkeit sind wichtige Faktoren, sexualisierte Gewalt gegenüber Kindern und Jugendlichen zu vermeiden. Schulung für Multiplikator*innen hat zum Ziel, eine Haltung zu vermitteln, die vor sexualisierter Gewalt schützen soll. Das Seminar ist konzipiert für Menschen, die bereits aktiv in der Präventionsarbeit der evangelischen Kirche und der Diakonie engagiert sind oder die sich eine solche Tätigkeit vorstellen können. Michael Henseler hat bereits im vergangenen Jahr an der Schulung teilgenommen. Es ist ausdrücklich wünschenswert, wenn weitere MitarbeiterInnen hierfür ausgebildet werden. Als nächster Termin vorgesehen ist Mo 18.01.2021 – Mi 20.01.2021. Der KKR entsendet Pfn. Rostalsky und Pfn. Dang in die Multiplikatorenschulung „hinschauen – helfen – handeln“ und übernimmt die Kosten von jeweils 250,- EUR pro Person.
  • Antrag von Herrn Körner zur Bewilligung außerordentlicher Anschaffungen für den Aufbau der Popmusik im Kirchenkreis: Der neue Popbeauftragte hat nach Sichtung der technischen Voraussetzungen für die Bandarbeit festgestellt: „Die vorhandene Technik ist wesentlich überaltert und störanfällig und [kann] zudem dem musikalischen Anspruch der Band und der Zuhörer nicht gerecht werden. Darüber hinaus stehen der Band teilweise nur Leihinstrumente und Technik zur Verfügung, die überwiegend aus privater Hand stammen und bei entsprechenden Auftritten immer wieder zuvor reserviert und zur Verfügung gestellt werden müssen. Das ist kein optimaler Zustand, um autark zu sein. Zu einer erfolgreichen Bandarbeit ist es darüber hinaus wichtig, dass eine Band Sicherheit im Umgang und im Einsatz ihrer Technik gewinnt. Dieser Punkt ist ebenso wichtig wie das Einstudieren von Musikstücken selbst.“ Die nach seiner Einschätzung notwendigerweise anzuschaffende Technik, über die ein Angebot in Höhe von 9.100,- EUR vorliegt, übersteigt das noch vorhandene Budget der Popularmusik um ca. 7.000,- EUR Der KKR bewilligt die außerordentliche Anschaffung aufgrund des vorgelegten Angebots in Höhe von 9.100,- EUR. Der Arbeitsbereich Popularmusik hat über die Technik eine Inventarliste zu erstellen (Kopie an Superintendentur) und soll auskunftsfähig sein, an welchen Standorten sich das Material befindet (Koordination und Kontrolle von Ausleihen.) Das Defizit soll am Jahresende aus nicht verbrauchten Haushaltsmitteln/Rücklagen ausgeglichen werden.
  • Anträge auf Kostenübernahme aus Mitteln des Pfarrdienstwohnungsfondsfür Installationskosten von Rauchwarnmeldern: Antrag der KG Ludwigsfelde auf Kostenübernahme aus Mitteln des Pfarrdienstwohnungsfonds für Installationskosten von Rauchwarnmeldern im Pfarrhaus Nach neuen gesetzlichen Vorgaben sind alle bewohnten Räume mit Rauchmeldern auszustatten. Im Bereich der Pfarrdienstwohnungen fällt die Kostenübernahme in den Bereich des Pfarrdienstwohnungsfonds. Die KG Ludwigsfelde hat die Installation von Rauchmeldern veranlasst und bittet um Kostenerstattung. Der Bauausschuss hat den Fall der Rauchmelder für Teupitz als Präzedenzfall beraten und votiert für eine Grundausstattung an Rauchmeldern. Die Maßnahme in Ludwigsfelde entspricht den Kriterien des Bauausschusses. Der KKR beschließt die Freigabe von Mitteln aus dem Pfarrdienstwohnungsfonds für die einfache Ausstattung der Pfarrdienstwohnung in Ludwigsfelde mit Rauchwarnmelder in Höhe von 664,68 EUR. Diese sind der Kirchengemeinde zu erstatten. Beschluss: einstimmig beschlossen
  • Antrag der KG Gräbendorf-Dreikirchen auf Kostenübernahme aus Mitteln des Pfarrdienstwohnungsfonds für die einfache Ausstattung mit Rauchwarnmeldern im Pfarrhaus der Ev. KG Gräbendorf-Dreikirchen in Gräbendorf Nach neuen gesetzlichen Vorgaben sind alle bewohnten Räume mit Rauchmeldern auszustatten. Im Bereich der Pfarrdienstwohnungen fällt die Kostenübernahme in den Bereich des Pfarrdienstwohnungsfonds. Die KG Gräbendorf-Dreilinden hat die Anschaffung von Rauchmeldern veranlasst und bittet um Kostenerstattung. Der Bauausschuss hat den Fall der Rauchmelder für Teupitz als Präzedenzfall beraten und votiert für eine Grundausstattung an Rauchmeldern. Die Maßnahme in Gräbendorf entspricht den Kriterien des Bauausschusses. Der KKR beschließt die Freigabe von Mitteln aus dem Pfarrdienstwohnungsfonds für die einfache Ausstattung der Pfarrdienstwohnung in Gräbendorf mit Rauchwarnmeldern in Höhe von 219,49 EUR. Diese sind der Kirchengemeinde Gräbendorf-Dreikirchen zu erstatten.


Sitzung vom 7.10.2020

  • Beschluss zur Bildung eines Pfarrsprengels „Nuthe-Fläming“ in der Region 7: Zur Region 7 des Kirchenkreises zählen die fünf Kirchengemeinden Christophorus Borgisdorf, St. Nikolai Jüterbog, Kloster Zinna, Niedergörsdorf und Oehna. St. Nikolai und Kloster Zinna sind zu einem Pfarrsprengel verbunden. Die Kirchengemeinde Oehna wird dauerverwaltet durch die Pfarrstelle der KG Borgisdorf. Die Kirchengemeinden möchten zur Stärkung der Region 7 alle bisherigen Zusammenschlüsse der Gemeinden in Pfarrsprengel und Verwaltungseinheiten auflösen und sich zum 01.01.2021 zu einem Pfarrsprengel zusammenschließen. Die Anträge aus den Gemeindekirchenräten bzw. Bevollmächtigtenausschüssen liegen vor. Der KKR stimmt der Bildung eines Pfarrsprengels der Kirchengemeinden Christophorus Borgisdorf, St. Nikolai Jüterbog, Kloster Zinna, Niedergörsdorf und Oehna zum 01.01.2021 zu. Der Pfarrsprengel soll nach dem Willen der beteiligten Gemeinden den Namen „Nuthe-Fläming“ tragen.
  • Ausstattung von Pfarrwohnungen mit Rauchmeldern: Nach neuen gesetzlichen Vorgaben sind alle bewohnten Räume mit Rauchmeldern auszustatten. Im Bereich der Pfarrdienstwohnungen fällt die Kostenübernahme in den Bereich des Pfarrdienstwohnungsfonds. Die KG Teupitz hat die Installation von Rauchmeldern veranlasst und bittet um Kostenerstattung. Der Bauausschuss hat den Antrag beraten und votiert für eine Grundausstattung an Rauchmeldern (stand alone), nicht die teure Vernetzung. Der KKR beschließt die Freigabe von Mitteln aus dem Pfarrdienstwohnungsfonds für die einfache Ausstattung der Pfarrdienstwohnung in Teupitz in Höhe von 554,94 EUR. Diese sind der Kirchengemeinde zu erstatten.

 

Sitzung vom 16.9.2020

  • Bildung eines Pfarrsprengels der Evangelischen Kirchengemeinden Illmersdorf, Meinsdorf und Werbig: Auf der Gesamtsitzung der Gemeindekirchenräte der Kirchengemeinden Illmersdorf, Meinsdorf und Werbig am 1. September 2020 in Nonnendorf wurde folgendes beschlossen: 1. Die Evangelischen Kirchengemeinden Illmersdorf, Meinsdorf und Werbig wollen zum 1.1.2021 zu einem Pfarrsprengel verbunden werden. Der neue Pfarrsprengel soll den Namen „Pfarrsprengel im Niederen Fläming“ tragen. 2. Die 3 Pfarrstellen der Kirchengemeinden Illmerdorf, Meinsdorf und Werbig sollen dem Pfarrsprengel im Niederer Fläming zugeordnet werden. Der KKR stimmt der Bildung eines Pfarrsprengels mit dem Namen „Pfarrsprengel im Niederen Fläming“ (bzw. Pfarrsprengel „Im Niederen Fläming“) zum 01.01.2021 zu. Die drei Pfarrstellen der Kirchengemeinden Illmerdorf, Meinsdorf und Werbig sollen dem „Pfarrsprengel im Niederen Fläming“ (bzw. Pfarrsprengel „Im Niederen Fläming“) zugeordnet werden. Das Konsistorium wird um kirchenaufsichtliche Genehmigung gebeten.
  • Vereinigung der Kirchengemeinden zur „Evangelischen Kirchengemeinde Zum Guten Hirten Ahrensdorf“: Die Gemeindekirchenräte der Kirchengemeinden Ahrensdorf, Siethen, Gröben und Nudow haben die Vereinigung der vier Kirchengemeinden beschlossen. Die Beschlussfassung erfolgte jeweils einstimmig, wobei nach der nicht zustande gekommenen GKR-Wahl in Siethen im Herbst 2019 der GKR Ahrensdorf mit der Geschäftsführung für die KG beauftragt worden war. Der KKR stimmt der Vereinigung der Kirchengemeinden Ahrensdorf, Siethen, Gröben und Nudow zur „Evangelischen Kirchengemeinde Zum Guten Hirten Ahrensdorf“ zum 01.01.2021 zu und bittet um kirchenaufsichtliche Genehmigung.
  • Zahlung einer Übungsleiterpauschale für die Begleitung der Jungen Gemeinde: Die Kreisjugendarbeit versucht, in jeder Region eine Junge Gemeinde personell zu begleiten. Joel Malich wäre bereit, auf der Basis einer Übungsleiterpauschale die JG, die sich in Luckenwalde trifft, zu leiten. Der KKR beschließt, sachgrundbefristet für die Zeit der Vakanz der Kreisjugendstelle in Region 5, Herrn Malich eine Übungsleiterpauschale in Höhe von 200,- EUR ab dem 15.11.2020 monatlich aus den nicht genutzten Personalmitteln zu zahlen. Die MAV wird informiert.
  • Antrag KG Glasow-Mahlow auf Lektorenbeauftragung: Herrn Eberhard Wiese ist in der Diakonenausbildung und engagiert sich vielfältig in der KG Glasow-Mahlow, u.a. in der Ausgestaltung von Gottesdiensten. Im Rahmen der Diakonenausbildung ist er in gottesdienstlichen Fragen ausgebildet worden. Nach Abschluss der Ausbildung ist eine Prädikantenbeauftragung in Aussicht gestellt. Zunächst beantragt die KG aber die Beauftragung zum Lektor für den gesamten KK. Der KKR stimmt der Beauftragung von Herrn Eberhard Wiese zum Lektor im KKZF für die Dauer von 6 Jahren zu und dankt ihm für seinen Dienst.

Sitzung vom 19.8.2020

  • Ausschreibung der errichteten Kreispfarrstelle für Jugendarbeit: Das Konsistorium hat der Errichtung einer Kreispfarrstelle für Jugendarbeit zugestimmt. Gemäß Sollstellenplan kann die Stelle mit 100% Dienstumpfang besetzt werden. Der KKR beschließt die Ausschreibung der Kreispfarrstelle für Jugendarbeit zum 16.11.2020 oder nächstmöglichen Zeitpunkt. Das Konsistorium wird um Veröffentlichung im kirchlichen Amtsblatt gebeten.
  • Berufung von Beiratsmitgliedern für das Projekt "Missionarische Erprobungsräume" in der Region 6 des KKZF: Trotz der erschwerten Bedingungen hat Pfn. Lý-Elisabeth Dang seit ihrem Dienstbeginn am 01.04.2020 gemeinsam mit den Pfarrer*innen der Region erste Projekte mit den Gemeinden initiiert. Zur Begleitung soll nun ein Beirat berufen werden, der sich zwei Mal im Jahr im Rahmen einer Videokonferenz von Pfn. Dang berichten lässt und diese berät. Der KKR beruft für die Dauer von 3 Jahren in den Beirat des Erprobungsraums für Region 6 Hadwig Müller (katholische Theologin, Freiburg, u.a. Expertin für Gemeindeentwicklungen in Brasilien und Frankreich), Bernd Neukirch (Studienleiter für Gemeindeberatung, AKD EKBO), Theresa Rinecker (Generalsuperintendentin, Sprengel Görlitz), Thomas Schlegel (u.a. Projektleiter Erprobungsräume EKM, Erfurt), Thomas Wisch (Superintendent Kirchenkreis Mittelmark-Brandenburg), Supn. Katrin Rudolph. Der KKR bedankt sich bei den Beiratsmitgliedern für ihre Bereitschaft, das Projekt zu unterstützen.
  • Lektorenbeauftragung: Die KG Jüterbog beantragt die Lektorenbeauftragung für Theologiestudentin Christiane Zscherpel. Im Rahmen ihres Studiums ist sie sehr daran interessiert, regelmäßige Gottesdienstpraxis zu erhalten. Frau Zscherpel hat, beauftragt von Pfarrer Wiarda, im Rahmen ihres Praktikums und anschließend, in verschiedenen Gemeinden der Region 7 selbständig Gottesdienste gehalten und sich dabei den Respekt vieler Gemeindeglieder und der Hauptamtlichen erworben. Aufgrund der vielen Kirchen werden Lektorinnen und Lektoren dringend benötigt. Frau Zscherpel wird im Rahmen ihrer Tätigkeit von den zuständigen Pfarrer*innen unterstützt und regelmäßig in ihren Gottesdiensten visitiert. Supn. Rudolph hat bereits ein Gespräch mit Frau Zscherpel geführt und empfiehlt die Beauftragung. Der KKR beauftragt Frau Christiane Zscherpel, in der Region 7 Lektorengottesdienste selbständig durchzuführen. Diese Beauftragung gilt für 6 Jahre.


Sitzung vom 17.6.2020

  • Vereinigung Kirchengemeinden Dahlewitz und Diedersdorf: Der Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Dahlewitz und der Gemeindekirchenrat der Evangelischen Kirchengemeinde Diedersdorf haben die Vereinigung zu einer Gemeinde zum 01.01.2021 auf der gemeinsamen Sitzung vom 16.06.2020 beschlossen. Die Kirchengemeinde Blankenfelde-Jühnsdorf hat zugestimmt. Die vereinigte Kirchengemeinde soll den Namen „Evangelische Kirchengemeinde Dahlewitz-Diedersdorf“ tragen. Die GKR haben gemäß § 30 Absatz 1 Satz 2 des Ältestenwahlgesetzes beschlossen, dass im Zusammenhang der Fusion keine Neuwahl des GKR stattfinden soll; der Kreiskirchenrat wird gebeten, dem zuzustimmen. Der Kreiskirchenrat wird um entsprechende Beschlussfassung und Weiterleitung an das Konsistorium gebeten. Der KKR stimmt der Vereinigung der der Kirchengemeinden Dahlewitz und Diedersdorf zu. Die vereinigte Kirchengemeinde soll den Namen „Evangelische Kirchengemeinde Dahlewitz-Diedersdorf“ tragen.
  • Entsendung eines Vertreters/einer Vertreterin in die Mitgliederversammlung des GAW:  Der Kirchenkreis ist zahlendes Mitglied im Gustav-Adolf-Werk. Als Mitglied hat er auch Sitz und Stimme in der jährlich tagenden Mitgliederversammlung. Dieser Sitz ist zurzeit vakant. Supn. Rudolph konnte Rüdiger Noll, GKR-Mitglied der Kirchengemeinde Diedersdorf, für diesen Aufgabenbereich gewinnen. Herr Noll verfügt über berufliche Erfahrung in der Ökumene. Der KKR entsendet Herrn Rüdiger Noll für 6 Jahre als Vertreter in die Mitgliederversammlung des GAW und dankt ihm für diesen Dienst.
  • Geringfügige Beschäftigung von stud. Theol. Christiane Zscherpel aus eigenen Mitteln der KG Jüterbog: Die Theologiestudentin Christiane Zscherpel ist nach ihrem Praktikum bei Pfarrer Wiarda,  von diesem gebeten worden, auch weiterhin unterstützend tätig zu werden. Der BV der Kirchengemeinde Jüterbog hat daraufhin entschieden, Frau Zscherpel für die Arbeitsbereiche Konfirmandenarbeit und Jugendarbeit geringfügig zu beschäftigen. Die Finanzierung der Stelle erfolgt aus den im Haushalt 2020 festgelegten Finanzmitteln für die nicht mehr besetzte sozialdiakonische Stelle. Ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis muss vorgelegt werden. Der KKR stimmt der Anstellung von Frau Christiane Zscherpel auf geringfügiger Basis für sozialdiakonische Aufgaben im Pfarrsprengel Jüterbog-Kloster Zinna zunächst für die Zeit vom 01.07.-31.12.2020 aus eigenen Mitteln zu. Die MAV ist um Zustimmung zu bitten.
  • Besetzung der DSP-Stelle Arbeit mit Kindern Baruth (Region 3) und Petkus (Region 6), sowie anteilig für kreiskirchliche Jugendarbeit in Region 6: Die Bewerbungsgespräche für die auf Beschluss des KKR ausgeschriebene DSP-Stelle (TOP 220420/3) haben stattgefunden. Die Bewerbungskommission hat sich einstimmig für die Bewerberin Ruth Wiarda ausgesprochen. Sie steht statt der ausgeschriebenen 100% RAZ nur für einen Stellenumfang von 80% RAZ zur Verfügung. Die vom Beschluss der Aprilsitzung abweichende Stellenaufteilung in 55% Arbeit mit Kindern und 25% kreiskirchliche Jugendarbeit ist sowohl mit Kreisjugendpfarrerin Julia Daser als auch mit den Pfarrern und GKR-Vertretern abgesprochen. Der KKR beschließt die Einstellung der angehenden Gemeindepädagogin Ruth Wiarda im Stellenumfang von 80% RAZ ab 01.08.2020 befristet bis zunächst Februar 2022 (Elternzeit). 1. Dienstort von Frau Wiarda ist das Pfarrhaus in Baruth. Die MAV wird um Zustimmung gebeten.

 

 

 

 

 

Letzte Änderung am: 28.01.2021