www.kkzf.de: Newsmeldungen https://www.kkzf.de/ Newsmeldungen de www.kkzf.de: Newsmeldungen https://www.kkzf.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.kkzf.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 13 Aug 2018 09:54:06 +0200 Superintendentin Katharina Furian wird aus dem Kirchenkreis verabschiedet https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/superintendentin-katharina-furian-wird-aus-dem-kirchenkreis-verabschiedet.html Am 19. August um 14 Uhr wird Superintendentin Katharina Furian mit einem besonderen Gottesdienst aus dem Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming verabschiedet. Nach fast 18 Dienstjahren predigt die Theologin dann zum letzten Mal in ihrer derzeitigen Funktion in der Zossener Dreifaltigkeitskirche.

Die Verabschiedung aus ihrem derzeitigen Amt übernimmt der Generalsuperintendent für den Sprengel Görlitz, Martin Herche (Görlitz). Nach dem Gottesdienst ist ein Empfang im Gemeindesaal und Pfarrgarten gegenüber der Kirche (Kirchplatz 4) geplant.

Furian, 1961 in einem evangelischen Pfarrhaus im Oderbruch geboren, wurde nach einem Theologiestudium an der Humboldt-Universität Berlin 1991 ordiniert. Zunächst übernahm sie ein Pfarramt in Golzow/Oderbruch, bevor sie im Jahre 2000 zur Superintendentin des Kirchenkreises gewählt wurde. Sie ist verheiratet und hat zwei Kinder. Am 1. September wechselt die Theologin als Leiterin der Abteilung Personalia der Ordinierten und Spezialseelsorge der Evangelischen Landeskirche nach Berlin.

Ihre Nachfolgerin im Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming wird die Berliner Pfarrerin Dr. Katrin Rudolph. Deren Einführung in das Amt der Superintendentin findet am 2. September um 14 Uhr in der Jakobikirche Luckenwalde statt, ebenfalls mit Beteiligung des Generalsuperintendenten Martin Herche.

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Mon, 13 Aug 2018 09:54:06 +0200
Neue Stellenausschreibung - Friedhofsmitarbeiter/in in Rangsdorf gesucht https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/neue-stellenausschreibung-friedhofsmitarbeiterin-in-rangsdorf-gesucht.html Die Evangelische Kirchengemeinde Rangsdorf sucht zum 1. Oktober eine neue Mitarbeiterin/ einen neuen Mitarbeiter für den Friedhof sowie weitere Aufgaben im Gebäude- und Grundstücksunterhalt. Die Anstellung erfolgt zu 50 Prozent der Regelarbeitszeit.

Die ausfühliche Ausschreibung finden Sie unter www.kkzf.de/stellen

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Mon, 13 Aug 2018 08:25:00 +0200
Hören - Sehen - Staunen: Die Dorfkirche Prensdorf wird zur Hörspielkirche https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/hoeren-sehen-staunen-die-dorfkirche-prensdorf-wird-zur-hoerspielkirche.html Prensdorf im Evangelischen Pfarrsprengel Rosenthal liegt eher am Rande des Kirchenkreises Zossen-Fläming, nur wenige Kilometer östlich von Dahme/Mark. Und seit kurzem hat das Dorf die erste Hörspielkirche in der Region.

Die wundervoll ausgemalte Dorfkirche und eine Skaterstrecke, die direkt an der kleinen Kirche vorbeiführt, hat die Prensdorfer schon immer dazu bewegt, ihre Kirche für Interessierte offenzuhalten, auch in den Zeiten der Renovierung.

Im April 2018 konnten die umfangreichen Arbeiten abgeschlossen werden. Seitdem erstrahlt nicht nur der Innenraum in hellen Farben, gleichzeitig versucht die Gemeinde, mit einem spannenden Konzept als Hörspielkirche Besucherinnen und Besucher anzulocken.

Dazu hat Kreiskantor Peter-Michael Seifried einige kurze Musikstücke an der Prensdorfer Orgel aufnehmen lassen, die nun seit Anfang Juli abspielbereit bei Besichtigungen zur Verfügung stehen. So wird die wunderbare Barockkirche nicht nur für das Auge ein Erlebnis, sondern per Tastendruck auch für das Ohr, denn die Besichtigung kann man sich nun auch musikalisch untermalen lassen.

Außerdem werden regelmäßig kleinere Konzerte und mit Unterstützung der Firma „Titania Medien“ atmosphärisch eindrucksvolle Hörspiele angeboten. Das nächste Hörspiel „Die fünf Orangenkerne“, eine Erzählung mit dem berühmten Detektiv Sherlock Holmes, gibt es am Sonntag, dem 22. Juli um 14 Uhr.

Alle Termine im Überblick:

  • So. 22.7., 14 Uhr: "Die fünf Orangenkerne" (Hörspiel nach Sherlock Holmes)
  • Sa. 4.8., 14 Uhr: "Pinoccio" (Hörspiel nach Carlo Collodio)
  • So. 19.8., 14 Uhr: "Das Haus bei den Blutbuchen"
  • Sa., 8.9., 18 Uhr: Konzert mit dem Handglockenchor Gotha, anschließend Grillabend

Für Besichtigungen ist die Kirche täglich zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet. Führungen können bei Ines Kafert (i.kafert(at)gmx.de, Tel. 0152/22335133) oder das Kirchenbüro in Dahme (Tel. 035451/476) angefragt werden.

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Thu, 19 Jul 2018 10:31:00 +0200
Musikalischer Sommer geht weiter https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/musikalischer-sommer-geht-weiter.html Vom "Tango Argentino" bis zum Stummfilm mit Orgel: Das Musikprogramm im Kirchenkreis bietet auch in den kommenden beiden Monaten August und September zahlreiche Höhepunkte.

So spielen Studierende und Absolventen der Musikhochschule "Felix Mendelssohn-Bartholdy" Leipzig am 4. August um 19 Uhr in der Heilig-Geist-Kirche Teupitz Tango vom Feinsten.

Am 5. August um 16 Uhr ist der in Berlin lebende Organist Daniel Clark zu Gast in der Reihe "Trebbiner Sonntagsorgel". Der Konzertorganist spielt auf der restaurierten Sauer-Orgel Werke von Bach, Mendelssohn und Kenneth Leighton.

Am Samstag, den 25. August um 16 Uhr gibt es das Kindermusikal "Die Hochzeit zu Kana" in der Kirche St. Michael in Ludwigsfelde. Das Musical von Hella Heizmann haben Kantor*innen des Kirchenkreises mit rund 40 Kindern auf der traditionellen Singewoche in Rudolstein eingeübt. Eine 2. Aufführung gibt es am 26.8., 16 Uhr in der Dreifaltigkeitskirche Zossen.

In der Dorfkirche Groß Ziescht kann am 31.8., 19.30 Uhr der Stummfilm "Nathan der Weise" gesehen werden, musikalisch auf der Orgel begleitet von Kreiskantor Peter-Michael Seifried (Jüterbog).

Am 22. September um 19 Uhr trifft in der St. Nikolai-Kirche Jüterbog Indiana Jones die Piraten der Karibik. Unter diesem Motto kann man die restaurierte Rühlmann-Orgel mit dem Organisten Christian Schmidt aus Pressel erleben.

Das gesamte Programm können Sie hier und auf der Kirchenmusik-Seite einsehen.

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Tue, 10 Jul 2018 11:51:23 +0200
EKBO stellt digitalen Klingelbeutel vor https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/ekbo-stellt-digitalen-klingelbeutel-vor.html Die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) hat das weltweit erste Konzept für die digitale Kollekte entwickelt. Wesentlicher Bestandteil ist der Digitale Klingelbeutel. Dieser unterscheidet sich von herkömmlichen Modellen durch die Möglichkeit, zusätzlich zu Bargeld per Kredit- oder Girokarte (EC-Karte) die Kollekte digital und ohne PIN-Eingabe in den Klingelbeutel zu geben. Für diese Erfindung hat die EKBO nun ein Patent angemeldet.

Der Digitale Klingelbeutel ist wie ein herkömmlicher Klingelbeutel gestaltet. So bleibt es weiterhin möglich, Bargeld in den Beutel zu geben. Zusätzlich erlaubt der Klingelbeutel die bargeldlose Kollekte per Girocard oder Kreditkarte, ohne die Eingabe einer PIN. Die Technik ist in das Gehäuse integriert und arbeitet kontaktlos, die Nutzung ist intuitiv. Damit fügt sich der Digitale Klingelbeutel nahtlos in die bestehende Liturgie ein.

Den digitalen Klingelbeutel und seine Funktion haben die Landeskirche und die Evangelische Bank als Kooperationspartner nun der Öffentlichkeit vorgestellt. Die EKBO geht damit gemeinsam mit einen wichtigen Schritt in die Zukunft der Kirche im digitalen Raum, wahrt aber zugleich die traditionelle Form der Liturgie.

Quelle: Pressestelle der EKBO, 4.7.2018

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Wed, 04 Jul 2018 08:20:21 +0200
Ehrung für Mut und Zivilcourage und gegen Rassismus https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/ehrung-fuer-mut-und-zivilcourage-und-gegen-rassismus.html Die Flüchtlingshilfe in Jüterbog, die ganz wesentlich von der St. Nikolai-Kirchengemeinde und Pfarrerin Mechthild Falk getragen wird, darf sich freuen und in ihrem Engagement bestätigt fühlen.

Am 21. Juni erhielt der Verein und die Vorsitzende Mechthild Falk durch den Brandenburger Ministerpräsidenten Dietmar Woidke das "Band für Mut und Verständigung" 2018. Geehrt wird damit das Engagement und die Zivilcourage, mit der sich zahlreiche Jüterboger Bürger für die Neuankömmlinge in der Stadt Jüterbog einsetzen. Mit kreativen Projekten und hohem Einsatz versuchen sie, Geflüchteten eine neue Perspektive zu geben. Und das in einem schwierigen gesellschaftlichen, und politischen Umfeld.

Einen Film über die Jüterboger Initiative finden Sie bei YouTube

Das Band für Mut und Verständigung wird seit 1993 regelmäßig an Initiativen vergeben, die sich für friedliches Zusammenleben einsetzen und damit ein wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt in der Gesellschaft leisten.

Es geht auf eine Initiative der Länder Berlin und Brandenburg sowie weiterer zivilgesellschaftlicher Einrichtungen und Religionsgemeinschaften zurück.

Preisträger in diesem Jahr sind neben der Flüchtlingshilfe Jüterbog, Doberlug-Kirchhain Menschen für Menschen, Jenseits von Babel aus Berlin-Tempelhof, Komi Edzro und die Initiative Togo Action Plus aus Berlin, Wolfgang Rall aus Angermünde, R.future-TV aus Berlin-Pankow.

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Mon, 25 Jun 2018 13:38:40 +0200
18 neue Teamer*innen für die Jugendarbeit https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/18-neue-teamerinnen-fuer-die-jugendarbeit.html Am Freitag, 22.6., 18 Uhr werden in einem Open-Air-Jugendgottesdienst vor der Trebbiner St. Marien-Kirche 18 Teamer*innen für die Jugendarbeit des des Kirchenkreises Zossen-Fläming durch Kreisjugendpfarrerin Julia Daser eingeführt.

Sie haben an mehreren Wochenenden im Jahr eine Ehrenamtsschulung durchlaufen und können nun Jugendgruppen selbstständig leiten. Die in der Regel 15- bis 16-Jährigen organisieren zudem Kinder- und Jugendfreizeiten mit, etwa die Kinderbibeltage und das jährlich im Herbst stattfindende Konfi-Camp.

An der Gottesdienstgestaltung unter dem Motto „Selbst-„ sind außerdem Jugendliche aus Trebbin und Umgebung beteiligt. Sie haben sich Gedanken gemacht über Themen, die mit dem Wort „Selbst“ verbunden sind, etwa: selbstbewusst, selbstlos, Selbstzweifel. Für die Musik ist der Dahmer Kantor Johannes Rathgeber verantwortlich.

Sollte das Wetter nicht mitspielen, findet der Jugendgottesdienst in der Kirche statt.

Der nächste Ehrenamtskurs beginnt im Oktober diesen Jahres. Anmeldungen nimmt die Luckenwalder Jugendpfarrerin Julia Daser bereits jetzt entgegen (Tel.: 03371 – 678153, E-Mail: julia.daser@kkzf.de).

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Wed, 20 Jun 2018 14:29:28 +0200
Anmeldung zum Konficamp startet https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/anmeldung-zum-konficamp-startet.html "I believe, I can touch the sky" - Ich glaube, ich kann den Himmel berühren - lautet das Motte des diesjährigen Konficamps, das wieder in den Herbstferien vom 21. bis 26.10. im Jugendorf Gnewikow am Ruppiner See stattfinden wird.

Es ist das Highlight für 13- und 14-jährige Konfirmandinnen und Konfirmanden: rund 100 Teilnehmende sowie 30 bis 40 Teamer*innen und hauptamtlich Mitarbeitende des Kirchenkreises werden fünf Tage lang miteinander über das Thema "Nachfolge" nachdenken, gemeinsam Spielen, Quatschen, Essen, Musik machen und einfach nur Spaß haben. 

Die Kosten bertragen 150 Euro. Anmeldungen für Konfis und Teamer*innen und die Überweisung des Teilnehmerbeitrages sind bis zum 3. Juli 2018 möglich.

Organisatorische Hinweise und den Anmeldeflyer gibt es online unter www.kkzf.de/jugend.  

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Tue, 19 Jun 2018 08:37:00 +0200
Bischof Dröge kritisiert Entwurf zum geplanten Brandenburger Bestattungsgesetz https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/bischof-droege-kritisiert-entwurf-zum-geplanten-brandenburger-bestattungsgesetz.html Zum Entwurf für ein Gesetz zur Änderung bestattungs- und gräberrechtlicher Vorschriften in Brandenburg nahmen gestern Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, und Erzbischof Dr. Heiner Koch, Erzbistum Berlin, gemeinsam Stellung.

Sie kritisieren besonders die vorgeschlagenen Änderungen für die Bestattung von Fehl- bzw. Totgeborenen und lehnen die im Gesetzesentwurf vorgesehene sogenannte „Teilentnahmemöglichkeit“ aus der Asche einer verstorbenen Person entschieden ab: „Wir fordern die Einführung einer Bestattungspflicht für Tot- und Fehlgeborene, unabhängig von der Grammzahl. Jede Begrenzung auf eine Grammzahl ist willkürlich gesetzt. Die Bestattungspflicht sollte von der Einrichtung umgesetzt werden, in der die Geburt erfolgt ist, sofern die Eltern das ihnen zustehende Bestattungsrecht nicht wahrnehmen. Eine solche Regelung würde die bereits jetzt vorhandene Pflicht zur ‚hygienisch einwandfreien und dem sittlichen Empfinden entsprechenden Beseitigung‘ ersetzen.

Die Erfahrung in der Seelsorge zeigt, dass trauernde Eltern den Verlust ihres Kindes als Katastrophe empfinden. Dieser Situation sollte der Gesetzgeber aus unserer Sicht in ausreichender Weise Rechnung tragen. Eltern brauchen einen Ort zum Trauern, unabhängig davon, wann sie ihr Kind verloren haben. Wir begrüßen es ferner, wenn bei der Gesetzesnovelle auch der Umgang mit den aus einem Schwangerschaftsabbruch stammenden Ungeborenen vergleichbar geregelt würde. Wir befürworten eine Hinweispflicht auf die Bestattungsmöglichkeiten gegenüber den Eltern durch die entsprechenden Einrichtungen, Hebammen und Ärzte.

Darüber hinaus lehnen wir die im Gesetzesentwurf vorgesehene sogenannte ‚Teilentnahmemöglichkeit‘ von Asche einer verstorbenen Person entschieden ab, um daraus einen Diamanten zu pressen. Hier nehmen Angehörige menschliche Überreste in Besitz. Im christlich-anthropologischen Verständnis setzt sich die Personalität eines verstorbenen Menschen als Gottes Geschöpf über den Tod hinaus fort und ist unteilbar. Diese Personalität und Unteilbarkeit sollte nicht in die Entscheidung des Einzelnen gestellt werden. Die Würde eines Menschen gilt von Anfang an. Und sie endet nicht mit dem Tod. Davon sind wir aus christlichem Verständnis überzeugt. So bleibt ein Mensch einzigartig und unvergessen. Er sollte nicht zu einer Sache gemacht werden, die von einzelnen Personen in Besitz genommen wird. Sofern der Gesetzgeber die Möglichkeit einer Ascheentnahme rechtlich legitimiert, öffnet er der kommerziellen Verwertung des zu einem Gegenstand gemachten, verstorbenen Menschen die Tür.

Als Kirchen erwarten wir vom Gesetzgeber einen robusten Schutz der verstorbenen Person sowie der Wahrung der Menschenwürde über den Tod hinaus. Ein Mensch lebt in vielfältigen Beziehungen. Es gehört zum festen Bestandteil des Trauerprozesses, dass Familie, Freunde, Verwandte, Kollegen sich an einem öffentlichen Trauerort zusammenfinden können, der für alle frei zugänglich ist. ‚Diamantbestattungen‘ privatisieren und reduzieren die Erinnerungsmöglichkeiten an eine verstorbene Person auf problematische Weise.“

Quelle: Pressestelle der EKBO, 18. Juni 2018

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Tue, 19 Jun 2018 08:29:20 +0200
Einführungsgottesdienst für Michael Henseler https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/ihr-sollt-ein-segen-sein.html Mon, 11 Jun 2018 10:50:00 +0200