www.kkzf.de: Newsmeldungen https://www.kkzf.de/ Newsmeldungen de www.kkzf.de: Newsmeldungen https://www.kkzf.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.kkzf.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Tue, 07 Apr 2020 08:58:42 +0200 Online-Gottesdienste für Karfreitag und Ostern https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/online-gottesdienste-fuer-karfreitag-und-ostern.html Mit Karfreitag und dem anschließenden Osterfest stehen die wichtigsten christlichen Feiertage an. In diesem Jahr allerdings bleiben die Kirchen geschlossen und Gottesdienste können wegen der Corona-Pandemie nur alleine oder in der Familie gefeiert werden.

Um den Schmerz darüber etwas zu lindern, haben Pfarrerinnen und Pfarrer des Kirchenkreises sowie Kirchenmusiker für Karfreitag und das Osterfest jeweils einen Gottesdienst mit professionellen Mitteln in Kirchen der Region aufgezeichnet. Filmisch umgesetzt wurden sie vom Berliner Filmemacher und Journalisten Matthias Kindler.

Beide Gottesdienste werden von Gründonnerstag an (9.4.) auf der Internetseite des Kirchenkreises unter www.kkzf.de/wir-sind-da sowie bei Youtube veröffentlicht. Der Karfreitagsgottesdienst kommt dabei aus der St. Moritz-Kirche Mittenwalde, im 16. Jahrhundert Wirkungsstätte des berühmten Theologen und Liederdichters Paul Gerhardt. So wird auch sein Passionslied „O Welt, sieh hier dein Leben...“ mitgesungen werden können. Die Predigt hält die Superintendentin des Kirchenkreises, Dr. Katrin Rudolph (Zossen). Weitere Pfarrerinnen und Kantoren des Kirchenkreises wirken daran mit.

Ebenso wie am Ostergottesdienst aus der St. Johannis-Kirche in Luckenwalde. Statt einer gibt es hier sogar drei Kurzpredigten der Luckenwalder Pfarrerin Julia Daser und den Pfarrern Nico Steffen (Teupitz) sowie Michael Bolz (Löwenbruch). Außerdem werden Video- und Audiobotschaften von Jugendlichen aus der Region eingespielt, die sich mit dem Thema Ostern und Auferstehung befassen. Und Pfarrerin Britta Rostalsky (Kirchengemeinde Rosenthal und Wildau-Wentdorf) übersetzt den Gottesdienst gebärdensprachlich für hörgeschädigte Menschen.

Für Menschen, die nicht auf die Online-Version zurückgreifen können, stehen die Texte, Lieder und Predigten der beiden Gottesdienste auch in gedruckter Form zur Verfügung. Sie können über die Briefkästen insbesondere an ältere Menschen verteilt werden.

Texte und Lieder Karfreitagsgottesdienst

Texte und Lieder Ostergottesdienst

]]>
Tue, 07 Apr 2020 08:58:42 +0200
Begegnungstag des Kirchenkreises am 6. Juni in Dahme/Mark kann nicht stattfinden https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/begegnungstag-des-kirchenkreises-am-6-juni-in-dahmemark-kann-nicht-stattfinden.html Das für den 6. Juni 2020 geplante Begegnungs- und Familienfest des Kirchenkreises in der St. Marienkirche und an der Schlossruine in Dahme/Mark fällt der Corona-Pandemie zum Opfer. In der vergangenen Woche hat sich das Vorbereitungsteam um Diakon Michael Henseler zu diesem schweren Schritt entschlossen. Im Mittelpunkt des Begegnungstages sollten ein Markt der Möglichkeiten sowie ein vom Dahmer Kirchenmusiker Johannes Rathgeber komponiertes Musical zur biblischen Geschichte des Buches Rut sein. 

Ausschlaggebend für die Absage sei im Wesentlichen, "dass die intensiven Vorbereitungen für das Kinder-Musical nach den Osterferien, aus Sicht der Verantwortlichen (Kirchenmusiker und Gemeindepädagogen) mit den Kindern nicht mehr zu leisten sind. Auf das Kinder-Musical "Rut - Wohin du gehst, dahin gehe ich auch!", als Auftaktveranstaltung und "Herzstück" des Tages wollte das Vorbereitungsteam bei diesem Fest aber auf keinen Fall verzichten", teilt dazu Diakon Michael Henseler, Beauftragter des Kirchenkreises für die Arbeit mit Kindern und Familien, mit.

Ausdrücklich gedankt, wird allen Kolleginnen und Kollegen, die bereits viel Kraft und Einsatz in die Vorbereitung dieses Kirchenkreis-Festes gesteckt haben. 

Derzeit wird geprüft, wie eine Durchführung des Begegnungstages zu einem späteren Zeitpunkt gewährleistet werden kann. 

]]>
Mon, 06 Apr 2020 10:30:44 +0200
Wir lernen alle dazu https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/wir-lernen-alle-dazu.html MAZ: In der Coronakrise steht auch die Kirche vor neuen Herausforderungen. Frau Rudolph, wie sieht es aktuell in den Kirchen aus? Sind diese einfach nur leer und verlassen?

Katrin Rudolph: Nicht ganz. Grundsätzlich dürfen Kirchen weiter offen gehalten werden, und es kommen durchaus auch Menschen zum stillen Gebet. In vielen Kirchen liegt Andachtsmaterial aus. Gottesdienste sind aber untersagt, das stimmt. Wie geht der Kirchenkreis damit um? Wir versuchen, andere Formen zu finden, und das wächst auch langsam. Wir lernen alle dazu. Manche, wie Pfarrerin Fürstenau-Ellerbrock in Niedergörsdorf oder Pfarrer Nico Steffen in Teupitz, nehmen Gottesdienste auf Video auf. Vikarin Lena Müller veröffentlicht Audiomitschnitte von Passionsandachten. Die werden auf eigenen Websites veröffentlicht, oder auf der Internetseite des Kirchenkreises.

MAZ: Nun sind gerade die älteren Brandenburger nicht alle begeisterte Internetnutzer. Führen sich aktuell Kirche und Gemeindemitglieder gegenseitig an ein neues Medium heran?

Katrin Rudolph: Es gibt tatsächlich Menschen, die jetzt zum ersten Mal in ihrem Leben in einer Whatsapp-Gruppe sind und erleben, wie es ist, wenn man alle paar Minuten eine Nachricht bekommt. Die Jugendlichen hingegen sind voll in ihrem Element und leben sich über soziale Netzwerke richtig aus. Aber wir haben auch die im Blick, die das Internet nicht nutzen wollen oder können. In Petkus haben ein Lektor und ein Musiker einen Fenstergottesdienst angeboten. In Zossen hat die Gemeinde die Aufforderung verteilt, am Sonntag Hausandachten zu halten. Dann versuchen wir uns an Telefongottesdiensten. Mir ist wichtig, dass diejenigen ohne Internetzugang jetzt nicht abgehängt werden.

MAZ: Das klingt, als ob sich Kirche plötzlich im Eiltempo modernisiert. Kann die Corona-Krise auch eine Chance für die Institution Kirche sein?

Katrin Rudolph: Ich hoffe tatsächlich, dass sich dadurch auch unser Blickwinkel verändert. Dass es nicht mehr nur darum geht, wie Menschen zu uns kommen, sondern auch darum, wie wir als Kirche Menschen erreichen, die nicht mehr das Haus verlassen können. Glauben Sie, dass die Menschen jetzt ein stärkeres Bedürfnis nach Kirche haben? Gerade in der Anfangszeit habe ich schon eine besondere Sehnsucht nach Trost und Orientierung wahrgenommen. Am 15. März, dem letzten öffentlichen Gottesdienst, waren mehr Menschen in der Kirche als üblich. In den Gemeinden wurde auch intensiv diskutiert, ob der Staat Gottesdienste überhaupt verbieten darf. Das Verständnis für die Notwendigkeit ist da, aber ich finde die Auseinandersetzung interessant, weil damit auch eine Wertschätzung unserer Gottesdienste verbunden ist.

MAZ: Zu den Aufgaben der Pfarrer gehören aber nicht nur die Gottesdienste, sondern auch die Seelsorge. Funktioniert die über Telefon überhaupt?

Katrin Rudolph: Es wird derzeit noch immer von Fall zu Fall entschieden, ob der direkte Kontakt nötig ist oder nicht. Aber es passiert schon deutlich mehr über Telefon. Viele Pfarrer telefonieren sich durch ihre Gemeinden und fragen bei den Menschen nach, wie es ihnen geht. Und der Redebedarf ist auch deutlich höher, weil es keine Veranstaltungen mehr gibt. Mit Ostern steht der wichtigste kirchliche Feiertag vor der Tür.

MAZ: Es wird in diesem Jahr aber keine Ostergottesdienste geben. Schmerzt Sie das?

Katrin Rudolph: Sehr. Speziell die Ostergottesdienste wurden mit großem Aufwand vorbereitet, das tut schon weh. Aber auch da versuchen wir, andere Formen zu nutzen. Wir wollen zwei Online-Gottesdienste professionell produzieren. Dazu haben wir zwei Teams aus Pfarrern und Kirchenmusikern gebildet. Wir könnten zwar auch einfach auf den Fernsehgottesdienst verweisen, aber ich glaube, es ist etwas anderes, wenn die Menschen bekannte Gesichter und zwei bekannte Kirchen sehen.

MAZ: Was machen die Kirchenmusiker in der Zwangspause?

Katrin Rudolph: Sie haben Zeit für Nach- und Vorbereitungen, die sonst oft zu kurz kommen. Und sie halten Kontakt zu den Mitgliedern ihrer Chöre, die ja auch gerade einen wichtigen Anlaufpunkt verlieren. Außerdem können sie an ihren Instrumenten üben.

MAZ: Wie hat sich Ihre eigene Arbeit in den vergangenen Tagen verändert? Kommen Sie auch zur Ruhe?

Katrin Rudolph: Von Entschleunigung ist bei mir aktuell noch nichts zu spüren. Ich bin viel am Telefon, muss neue Informationen filtern, die täglich von der Landeskirche, dem Land oder auch von der Bestatter-Innung kommen, ich muss Dienstausweise ausstellen, die wir bislang gar nicht brauchten. Wir müssen auch über Wege nachdenken, wie die kirchlichen Gremien in dieser Zeit entscheiden können. Es laufen ja weiterhin Bewerbungsverfahren, Baufragen müssen entschieden werden, an denen oft Fristen hängen. Das sind viele Dinge, bei denen wir noch schauen müssen, wie das alles geht.

Das Interview führte Redakteur Oliver Fischer, veröffentlicht in der Märkischen Allgemeinen Zeitung am 30.3.2020.

]]>
Mon, 30 Mar 2020 10:28:46 +0200
Wir sind da - online und darüber hinaus https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/wir-sind-da-online-und-darueber-hinaus.html Liebe Nutzerin, lieber Nutzer unserer Webseite,

die Corona-Pandemie wirbelt alles durcheinander. Was gestern noch als sicher galt, ist heute schon von der Entwicklung überholt. Das macht Angst. Außerdem sind wir mit Sorge erfüllt, um die Kranken, die Sterbenden und Trauernden. Wir denken im Gebet an alle. 

Darüber hinaus versuchen wir, Sie nach Kräften auf dieser Webseite über den aktuellen Stand der Dinge zu informieren. Sie finden nun auf unserer Startseite nützliche Links zur Landeskirche, die fortlaufend Informationen und Empfehlungen herausgibt, an die sich die Kirchengemeinden und der Kirchenkreis uneingeschränkt halten. 

Unter dem Teaser "Wir sind da!" erhalten Sie außerdem aktuelle Andachten und Online-Gottesdienste für Ihren Hausgebrauch, die von Pfarrerinnen und Pfarrern unseres Kirchenkreises erstellt worden sind. Vieles wird in den nächsten Wochen ausprobiert werden. Es könnte auch eine Chance für unsere zukünftige Ausrichtung als Kirche für die Menschen werden. 

Weiterhin möchten wir Ihnen die Rubrik "Gedanken zum Wochenende" der Märkisch Allgemeinen Zeitung empfehlen. Hier schreiben jede Woche Pfarrerinnen und Pfarrer aus unserem Kirchenkreis, aber auch aus dem benachbarten Berlin-Neukölln, was sie in der Woche bewegt. Diese Kolumne wird etwas zeitversetzt montags immer auch auf unserer Kirchenkreis-Webseite veröffentlicht. 

Geistliche Nahrung für die Seele also, die in diesen schweren Zeiten für viele wichtiger denn je wird. Wir hoffen, dass unsere Webseite so zum Kraftort für Sie werden kann, zumindest ein wenig, solange der direkte Kontakt mit Menschen so eingeschränkt ist wie derzeit.

Einige Kirchengemeinden haben darüber hinaus eigene Informationen und Angebote für Sie zusammengestellt. Schauen Sie also doch auch auf die Kirchengemeinde-Seiten dieses Online-Angebots.

Vielerorts bleiben Kirchen weiterhin geöffnet, für das stille Gebet und die persönliche Andacht. Gravierend verändert haben sich allerdings die Bestattungsfeiern auf kirchlichen und kommunalen Friedhöfen. Die neusten Informationen dazu finden Sie hier

Und nicht zuletzt sind die Pfarrerinnen und Pfarrer in den Kirchengemeinden jederzeit für Sie erreichbar, per Telefon oder E-Mail.

Wir machen keine "Corona-Ferien"!

Ihr Pfr. Friedemann Düring, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit im Ev. Kirchenkreis Zossen-Fläming

Kontakt hier.

]]>
Mon, 23 Mar 2020 09:14:50 +0100
Corona: Frühjahrstagung der neuen Kreissynode wird in den Herbst verlegt https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/corona-fruehjahrstagung-der-neuen-kreissynode-wird-in-den-herbst-verlegt.html Die konstituierende Tagung der Kreissynode, die für den 21. März in Luckenwalde geplant war, kann auf Grund der fortschreitenden Ausbreitung des Corona-Virus nicht stattfinden. Sie wird auf den 14. November, den Termin der Herbstsynode verlegt.

Das amtierende Präsidium des Kirchenparlaments teilt dazu folgendes mit:

"Nach intensiven Beratungen, der Konsultation des Gesundheitsamtes des Landkreises Teltow- Fläming und der Empfehlung des dortigen leitenden Facharztes für Hygiene und Umweltmedizin, Dr. H. Floss, hat am 12.3.2020 das Präsidium im Einvernehmen mit der Superintendentin entschieden, die Tagung der Kreissynode vom 21.3.2020 auf den Termin der Herbsttagung am 14.11.2020 zu verschieben.

Mit einer solchen Verschiebung entsprechen wir auch den Empfehlungen des Konsistoriums der EKBO vom 12.3.2020. Wir hoffen, so das gesamtgesellschaftliche Bemühen zu unterstützen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und die Ansteckungsrisiken zu vermindern. Diese Ziele liegen auch der Empfehlung des Gesundheitsamtes zugrunde, die Tagung der Synode zu verschieben.

Nach unseren Rechtsordnungen bleiben alle bisherigen Gremien, also auch der Kreiskirchenrat, das Präsidium und die Synodalausschüsse der alten Kreissynode so lange kommissarisch im Amt, bis eine Neukonstituierung der Synode mit den entsprechenden Wahlen stattgefunden hat. Zum neuen Termin für diese konstituierende Tagung am 14.11.2020 wird es im Oktober die fristgemäße Einladung mit einer ggf. geänderten Tagesordnung geben.

Wir danken Ihnen für alle Gedanken und Vorbereitungen, die Sie schon im Blick auf die nun verschobene Tagung investiert haben und bitten Sie um Verständnis in dieser außerordentlichen Situation.

Für die kommende Zeit wünschen wir Ihnen Gesundheit, Besonnenheit und Gottes Segen."

Auf Grund der veränderten Situation und entsprechender Empfehlungen der Kirchenleitung der EKBO fallen in den nächsten Wochen so gut wie alle Veranstaltungen in den Kirchengemeinden aus. Dies betrifft nun auch die Gottesdienste.  

Kreative Ideen, sind statt dessen gefragt: Ob die Andacht zum Hausgebrauch, ein Aufruf, zu den herkömmlichen Gottesdienstzeiten die Glocken zu läuten und Hausandachten zu feiern, oder die Öffnung des Gemeindebüros via Skype, vieles wird in der nächsten Zeit ausprobiert werden. Dazu zählt mancherorts auch die Öffnung der Kirchen für stilles Gebet oder ein "Besuchsdienst" via Telefon. 

Die Verantwortlichen des Kirchenkreises Zossen-Fläming überprüfen fortlaufend die Situation und informieren über neue Entwicklungen.

______________________________________________________________________

EKBO Mitteilungen (18.3.20)

EKBO Empfehlung Trauerfeiern (16.3.20)

EKBO Pressemitteilung (13.3.20)

EKBO Empfehlungen Gremienarbeit (13.3.20)

EKBO Arbeitsrechtliche Hinweise (13.3.20)

Brief Präsidium Kreissynode (13.3.20)

FAQ Coronavirus Landkreis Dahme-Spreewald (10.3.20)

Merkblatt Corona Landkreis Teltow-Fläming (9.3.20)

Risikobewertung Robert-Koch-Institut 

Plakat Hygienetipps 

]]>
Fri, 13 Mar 2020 09:28:40 +0100
Bischof Stäblein ruft zu Spenden für Geflüchtete an der griechisch-türkischen Grenze auf https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/bischof-staeblein-ruft-zu-spenden-fuer-gefluechtete-an-der-griechisch-tuerkischen-grenze-auf-1.html Angesichts der dramatischen Lage an der griechisch-türkischen Grenze und auf den griechischen Inseln ruft Bischof Christian Stäblein von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) zu Spenden für Flüchtlinge auf: „Wir bitten Sie alle: Nehmen Sie sich dieser Not an, spenden Sie!“

Gleichzeitig begrüßte Stäblein den Beschluss des Koalitionsausschusses vom vergangenen Sonntag, ein Kontingent von besonders schutzbedürftigen Kindern und Jugendlichen aus den überfüllten griechischen Flüchtlingslagern in Deutschland aufnehmen zu wollen: „Über diese Bereitschaftserklärung der Deutschen Bundesregierung bin ich sehr froh und hoffe gleichzeitig auf eine schnelle europäische Einigung, damit insbesondere den Kindern und Jugendlichen geholfen werden kann.“

Die Diakonie Katastrophenhilfe ist seit Beginn des Syrienkrieges in der Region im Einsatz und unterstützt seit vielen Jahren Vertriebene innerhalb Syriens und Flüchtlinge, die in den Nachbarstaaten Schutz suchen. Als erste Reaktion auf die akute Not hat das evangelische Hilfswerk gemeinsam mit seiner türkischen Partnerorganisation ein Projekt gestartet, um die Menschen an der griechisch-türkischen Grenze kurzfristig mit Hilfsgütern zu versorgen. Insgesamt hat die Diakonie Katastrophenhilfe seit 2012 mehr als 70 Millionen Euro für die Hilfe in der Region bereitgestellt. Bislang konnte so mehr als 1,1 Millionen Menschen geholfen werden.

Spenden für die aktuellen Hilfsmaßnahmen der Diakonie Katastrophenhilfe in der Region: 

Diakonie Katastrophenhilfe, Berlin,
Evangelische Bank
IBAN: DE68 5206 0410 0000 5025 02
BIC:   GENODEF1EK1

Stichwort: Flüchtlingshilfe Syrien

Quelle: EKBO-Pressestelle, 10.3.2020

]]>
Tue, 10 Mar 2020 16:01:09 +0100
Gemeindeleitung ganz praktisch https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/gemeindeleitung-ganz-praktisch.html Wie war das noch mal mit dem Haushaltsbuch oder der Umsatzsteuer? Und wie bekomme ich bloß mehr Leute in die Kirche? Außerdem: Können unsere Sitzungen nicht ein bisschen straffer organisiert werden?

Fragen über Fragen: Der Gemeindekirchenratstag am 7. März im Luckenwalder Kreishaus brachte zwar keine allumfassenden Antworten, aber doch viele Anregungen und Impluse für die Arbeit im Gemeindekirchenrat, dem entscheidenden Leitungsgremium einer Kirchengemeinde. 

Und sehr viele ließen sich anregen, trotz Corona und trotz teils längerer Anfahrtswege, welche die Größe des Kirchenkreises mit sich bringen. 110, erst Ende letzten Jahres gewählte Gemeindekirchenräte aus allen Ecken der Region waren dabei. Rund ein Drittel davon wirken das erste Mal im GKR mit, der größere Rest ist schon länger mit dabei. 

Dabei bot der Tag viele Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen, einander wahrzunehmen und voneinander zu lernen. Mit im Boot waren dabei auch Expert*innen aus dem Kirchlichen Leben, insbesondere Dr. Katharina Schneider und Pfarrer Bernd Neukirch aus dem Amt für Kirchliche Dienste in Berlin, die den Tag moderierten und selbst Thementische übernahmen. Aber auch einige Mitarbeitende aus dem Verwaltungsamt, wie der Leiter Olaf Petzold und Stellvertreter Nils Meißner. Darüber hinaus wirkten auch Kreispfarrerin Angelika Döpmann mit einem Thementisch zur geistlichen Arbeit im GKR und Pfarrer Friedemann Düring zur Öffentlichkeitsarbeit mit.

An 9 sogenannten Themen-Tischen hatten die Gemeindekirchenräte Gelegenheit, sich zu den Themen Spiritualität im GKR, effiziente GKR-Sitzungen, Landverpachtungen unter ökologischen Gesichtspunkten, Strukturmodelle für den GKR, zur Umsatzsteuer und Haushaltsplan, Bauvorhaben und Arbeitsschutz, sowie zur Öffentlichkeitsarbeit auszutauschen und Anregungen für die eigene Arbeit mitzunehmen. 

Insgesamt bestand die Möglichkeit, vier dieser Themen wahrzunehmen. Und in allen Runden hatten die Impulsgeber und Tischgastgeber zu tun, die vorgegebenen 30 Minuten. 

Das Resümee über diesen GKR-Tag im Kirchenkreis war einhellig positiv. Eine Neuauflage im kommenden Frühjahr gilt als sicher. 

Insgesamt gibt es im Evangelischen Kirchenkreis rund 500 Gemeindekirchenräte und Ersatzälteste, die für jeweils sechs Jahre in ihr Amt gewählt sind. Eine Wiederwahl ist möglich. Der Gemeindekirchenrat ist das zentrale Leitungsgremium einer Kirchengemeinde und regelt alle Belange des gemeindlichen Lebens, vom Haushalt bis zu Fragen der Verkündigung. Das Gremium hat je nach Größe einer Kirchengemeinde im Kirchenkreis Zossen-Fläming zwischen vier und zwölf Mitgliedern. 

]]>
Mon, 09 Mar 2020 09:40:21 +0100
Neue Stellenausschreibung im Bereich Gemeindepädagogik https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/neue-stellenausschreibung-im-bereich-gemeindepaedagogik.html Der Evangelische Kirchenkreis Zossen-Fläming und die Kirchengemeinden rund um Baruth/Mark und Petkus freuen sich auf eine Mitarbeiterin/Mitarbeiter (m, w, d) für die gemeindepädagogische Arbeit mit Kindern in der Region.  Die Stelle hat einen Arbeitsumfang von 55 Prozent und ist zunächst für die Zeit der Elternzeit der Stelleninhaberin bis Ende Februar 2022 befristet, mit Option einer Weiterbeschäftigung.

Ebenso suchen die Kirchengemeinden Rangsdorf und Groß Machnow im südlichen Berliner Randgebiet (Region 1 des Kirchenkreises) eine Gemeindepädagogin/einen Gemeindepädagogen für die Arbeit mit Kindern und Familien mit 50% Stellenanteilen. 

Die Orte Rangsdorf, Groß Machnow verfügen jeweils über einen Regionalbahn-Anschluss / C-Bereich Berliner Nahverkehr.

Die vollständigen Stellenausschreibungen finden Sie hier.

]]>
Thu, 05 Mar 2020 08:05:00 +0100
Fastenaktion: Soviel Du brauchst https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/fastenaktion-soviel-du-brauchst.html Die christliche Tradition des Fastens ist die ideale Möglichkeit innerlich einzukehren - sei es allein oder gemeinsam mit anderen.

Mit dem Klimafasten werden Sie einladen, über den Tellerrand zu schauen und zu erleben, wie wohltuend es sein kann, Überflüssiges über Bord zu werfen und damit auch das Klima zu schützen. Über sieben Wochen hinweg werden Anregungen gegeben, wie Sie anders: einkaufen, unterwegs sein, weniger Energie verbrauchen und kochen können, um so einen Beitrag zur Verkleinerung Ihres ökologischen Fußabdrucks und zur Bewahrung der Schöpfung zu leisten.

Dabei begleitet Sie eine Fastenbroschüre, die Ihnen Anregungen für Ihre Fastenzeit gibt. Jede Woche steht dabei unter einem anderen Thema. Impulse zum eigenen Handeln können Sie auswählen und umsetzen oder Sie setzen sich Ihre ganz eigenen Schwerpunkte.

Die Materialien und weitere Informationen finden Sie hier. 

Quelle: EKBO

]]>
Mon, 24 Feb 2020 11:41:00 +0100
Neue Stellenausschreibung - Popularmusik https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/neue-stellenausschreibung-popularmusik.html Der Evangelische Kirchenkreis Zossen-Fläming sucht ab sofort im Rahmen einer sechsjährigen Projektstelle für Popularmusik eine Teilzeitstelle (im Umfang von 25%) für den Bereich „Keyboards und Koordination“ aus. Ziel ist die Initiierung, der Aufbau und die Betreuung einer Bandarbeit an mehreren Standorten des Kirchenkreises zwischen Berlin – Ludwigsfelde - Luckenwalde – Zossen. Dabei soll ein professionelles Musikteam, das auch selbst als Band zum Einsatz kommt, helfen.

Nach Besetzung dieser Teilzeitprojektstelle erfolgt die Ausschreibung der je 25% Teilzeitstellenanteile für Schlagzeug, Gesang, Gitarre. 

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.

]]>
Thu, 20 Feb 2020 12:21:10 +0100