www.kkzf.de: Newsmeldungen https://www.kkzf.de/ Newsmeldungen de www.kkzf.de: Newsmeldungen https://www.kkzf.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif https://www.kkzf.de/ 18 16 Newsmeldungen http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Mon, 18 Mar 2019 12:44:09 +0100 Synodale ringen um tragfähige Konzepte https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/synodale-ringen-um-tragfaehige-konzepte.html Eine intensive Debatte um den zukünftigen Stellenplan prägte die Tagung der Frühjahrssynode am vergangenen Samstag im Kreishaus Luckenwalde. Dabei sieht der vom Strukturausschuss der Synode vorgelegte und in erster Lesung beratene Stellenplan keine wesentlichen Veränderungen im Verkündigungsdienst vor. Neu ist, dass das bisherige Verwaltungsprojekt zur Unterstützung der Kirchengemeinden in den Stellenplan überführt werden soll.

Einige Synodale bemängelten allerdings, dass die von der Herbstsynode 2018 beschlossen Grundsätze zur Stellenplanung noch nicht oder nur unzureichend angewendet würden. Diese sehen vor, einen in Zusammenarbeit mit dem Institut CIVOS (Nürnberg) entwickelten Grundanforderungsindexes (GAI) zugrunde zu legen. Aus dem ergeben sich sowohl für die Regionen im Norden als auch für den Süden des Kirchenkreises messbare Abweichungen im Blick auf Bevölkerungs- und Gemeindegliederzahlen, Seelsorge und Verwaltungsanforderungen.

Bereits die Herbstsynode hatte festgestellt, dass ein solcher GAI auch für Gemeindepädagog*innen und Kantor*innen erarbeitet werden müsste, um die richtigen Schlussfolgerungen entwickeln zu können. Da diese Daten nicht innerhalb des ursprünglich vorgesehenen Zeitplans verfügbar wurden, konnten sie entsprechend noch nicht berücksichtigt werden.

Außerdem sei es notwendig zu überlegen, welche inhaltlichen Impulse unter den gegebenen Rahmenbedingungen gesetzt werden sollen, gab Superintendentin Katrin Rudolph zu bedenken. Denkbar wären verschiedene Strategien wie regiolokale Zukunftswerkstätten oder etwa die gezielte Entlastung der Mitarbeitenden in neuen Dienstvereinbarungen, um die strukturellen Entwicklungen sinnvoll zu ergänzen.

Die Synodalen bearbeiteten aber weit mehr und ebenso wichtige Themen. So stellte sich die seit Herbst amtierende Generalsuperintendentin Theresa Rinecker den Delegierten vor. Die aus Sachsen-Anhalt stammende Theologin betonte, dass bei allen Veränderungen immer auch zu fragen sei, welche Geschichten wir mit erzählen.

Auch die Arbeit mit Kindern und Familien spielte eine wichtige Rolle: Kreisbeauftragter Michael Henseler stellte mit einer Projektgruppe ein überarbeitetes Konzept für diesen Arbeitsbereich vor. So sollen Kinder noch stärker „Möglichkeiten erhalten, Kirche als Raum wahrzunehmen, in dem sie als Personen angenommen und ernst genommen werden.“ Außerdem geht es um eine stärkere Vernetzung von beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden. Die Synode beschloss dieses Konzept mit großer Mehrheit.

Eine weitere Projektgruppe stellte zudem Leitlinien für ein zukünftiges Schutzkonzept für Kinder und Jugendliche vor. Es müsse Handlungsanregungen für alle Bereiche beinhalten und Schutzräume benennen, in denen Kinder und Jugendliche in Kirchen und Gemeinden unterwegs sind. Es geht dabei darum, das Vertrauen, das Kinder und Jugendliche, aber auch Eltern in kirchlich Mitarbeitende setzen, zu bestätigen.

Daneben spielte auch die Arbeit mit Geflüchteten eine besondere Rolle. Die Flüchtlingsbeauftragte und Jüterboger Pfarrerin Mechthild Falk gab einen umfassenden Bericht über ihre Arbeit seit 2015 und hielt fest: Integration ist ein langwieriger Prozess. Sie könne aber gelingen und die persönlichen Begegnungen seien dafür der Schlüsselmoment. Dabei brauche es die überparteiliche Kraft der Kirchen. Für Mechthild Falk war es die etzte Kreissynode im Amt. Ende März geht die Pfarrerin in den Altersruhestand. Entsprechend intensiv und herzlich wurde sie von der Synode verabschiedet.

Weiteres zur Tagung finden Sie in Kürze hier.

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Mon, 18 Mar 2019 12:44:09 +0100
Synodale treffen sich zur Frühjahrstagung https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/synodale-treffen-sich-zur-fruehjahrstagung.html Am 16. März trifft sich die Synode des Kirchenkreises Zossen-Fläming zu ihrer Frühjahrstagung im Kreishaus in Luckenwalde. Erstmals wird die seit Herbst 2018 amtierende Generalsuperintendentin des Sprengel Görlitz, Theresa Rinecker, mit einem Bericht zu aktuellen Themen des Sprengels und der Landeskirche zu Gast sein.

Eine wichtige Rolle wird das neue Konzept für die Arbeit mit Kindern und Familien spielen, das der Kreisbeauftragte Michael Henseler den Synodalen vorstellen wird. Das Konzept versucht auf das demographische Gefälle in der Region sowie die zunehmende Ausdifferenzierung der Lebenswirklichkeit von Heranwachsenden und Familien zu reagieren. So sollen Kinder noch stärker „Möglichkeiten erhalten, Kirche als Raum wahrzunehmen, in dem sie als Personen angenommen und ernst genommen werden.“ Außerdem geht es um eine stärkere Vernetzung von beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitenden.

Darüber hinaus sollen auch Überlegungen und Maßnahmen zum Kinderschutz vorgestellt werden. Auch um Strukturfragen wird es im weiteren Verlauf der Tagung gehen. So wird der Sollstellenplan für die Jahre 2020-22 in erster Lesung vorgestellt und debattiert werden. Die Verabschiedung ist dann auf der Herbsttagung im November 2019 vorgesehen.

Weitere Themen der Tagung werden sein: Diakonie und Flüchtlingshilfe, die Kirchenmusik, insbesondere ein Konzept zur Weiterentwicklung der kirchlichen Popularmusik, der Religionsunterricht sowie die Evangelische Erwachsenenbildung im Landkreis Teltow-Fläming.

Veranstaltungszeit und -ort:

16. März 2019, 9 bis 16 Uhr

Großer Saal im Kreishaus Luckenwalde (Am Nuthefließ 2 14943 Luckenwalde).

Die Veranstaltung ist öffentlich. Interessierte sind herzlich willkommen. 

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Mon, 11 Mar 2019 10:24:16 +0100
Gesellschaftliche Grundwerte im Gespräch https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/gesellschaftliche-grundwerte-im-gespraech.html Mit einer besonderen Veranstaltungsreihe möchte die Evangelische Kirchengemeinde Rangsdorf vor den anstehenden Kommunal- und Landtagswahlen in Brandenburg, politisch Aktive und Verantwortlich sowie Bürgerinnen und Bürger ins Gespräch bringen.

Mitwirken werden dabei Vertreter politscher Parteien und Vereinigungen, die hauptsächlich im lokalen Bereich aktiv sind. An drei Abenden im monatlichen Rhythmus sollen im sogenannten „Forum Rangsdorf“ unter Einbindung christlicher Perspektiven, gesellschaftliche Grundwerte diskutiert werden.

Die Kirchengemeinde möchte sich damit für das Gemeinwesen stark machen, indem Politiker und Wähler in einen moderierten Dialog gebracht werden. „Was bewegt politisch engagierte Menschen und von welchen Werten werden sie getragen? Darüber wollen wir im Forum Rangsdorf miteinander reden“, begründet Pfarrerin Susanne Seehaus die kleine Veranstaltungsreihe.

Moderiert werden die Abende im Evangelischen Gemeindezentrum von der Rangsdorfer Pfarrerin sowie Friedemann Düring, Öffentlichkeitsbeauftragter des Evangelischen Kirchenkreises Zossen-Fläming.

Die Termine im Einzelnen:

  • Mittwoch, 13.3., 19 Uhr: Die Nächstenliebe als Grundwert der Gesellschaft

  • Mittwoch, 10.4, 19 Uhr: Soziale Gerechtigkeit und Leistungsgesellschaft

  • Mittwoch, 8.5., 19 Uhr: Umgang mit den anvertrauten Gütern der Welt

Die Veranstaltungen finden im Evangelischen Gemeindezentrum statt, bei Bedarf auch in der Kirche gegenüber (Kirchweg 2, 15834 Rangsdorf). Weiteres finden Sie hier im Flyer.

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Mon, 04 Mar 2019 09:58:24 +0100
Fasten für den Klimaschutz https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/fasten-fuer-den-klimaschutz-2.html "Soviel Du brauchst...", mit dem biblischen Leitspruch aus dem 2. Mose, 16 rufen viele evangelische Landeskirchen und einige katholische Bistümer, darunter die Evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz auch in diesem Jahr zur Aktion "Klimafasten" auf.

Ab Aschermittwoch kann sich jede und jeder an dieser Aktion beteiligen, das eigene Handeln im Alltag überdenken, Neues ausprobieren und gemeinsam etwas zu verändern. 

 In einer Fastenbroschüre geben die Initiatoren Anregungen und Ideen für Fokusthemen in den sieben Fastenwochen: Nach einem persönlichen Innehalten und der bewussten Wahrnehmung des Selbst und der Mitgeschöpfe zu Beginn der Fastenzeit sind die folgenden Wochen konkreten Aktionen gewidmet zu den Themen „Energiehaushalt“, „achtsam kochen und essen“, „fairer Konsum“, „anders unterwegs sein“, und - neu in diesem Jahr - dem „plastikfreien Leben“.

Die Anregungen beinhalten viele hilfreiche Tipps, beispielsweise zum Warmwasser sparen oder zur Weiterverarbeitung von Essensresten. Und sie geben Impulse, die sich gut in Gemeinschaft umsetzen lassen, etwa Verbesserungsvorschläge für Fuß- und Radwege zu sammeln und an die Stadtverwaltung zu melden.

Weitere Informationen und einen Überblick der gedruckten Materialien finden Sie unter www.klimafasten.de. Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen können die Materialien kostenfrei bestellen oder Impulse für Passionsandachten und andere Angebote in der Fastenzeit runterladen.

Kontakt in der EKBO:

Umweltbüro der EKBO, Georgenkirchstr. 69-70, 10249 Berlin, 

Tel. 030 - 243 44 411
Mail: Umwelt(at)ekbo.de

www.ekbo.de/umwelt und www.ekbo.de/klimafasten

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Thu, 28 Feb 2019 08:31:20 +0100
Ökumenische Gottesdienste zum Weltgebetstag der Frauen https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/oekumenische-gottesdienste-zum-weltgebetstag-der-frauen.html  „Kommt, alles ist bereit – Es ist noch Platz“ – unter diesem Motto feiern am 1. März im Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming zahlreiche Gemeinden den diesjährigen Weltgebetstag vor, oft auch in Kooperation mit anderen christlichen, besonders der katholischen Kirche. Frauen aus Slowenien haben dafür den Titel ausgewählt und stellen Material zur Verfügung, um gemeinsam Gottesdienst feiern und das südosteuropäische Land kennenlernen zu können.

Darüber hinaus geht es darum, ein Zeichen zu setzen gegen die Tendenzen der Abschottung, von denen in Europa und weltweit immer mehr Gesellschaften erfasst werden. Die slowenischen Frauen und alle diejenigen, die den Weltgebetstag organisieren, wollen auf Fragen und Probleme aufmerksam machen, die in den europäischen Gesellschaften immer wichtiger werden: die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, politische Teilhabe oder die Situation älterer Frauen.

Die rund 20 Veranstaltungen im Ev. Kirchenkreis Zossen-Fläming beginnen mit einem Gottesdienst nach der von slowenischen Frauen vorbereiteten Liturgie. Anschließend findet in der Regel ein gemütliches Beisammensein statt. Hier kann man auch manche Leckereien aus der slowenischen Küche testen: so etwa in der St. Sebastian-Kirche Baruth/Mark um 18 Uhr oder in der katholischen St. Josephs-Kirchengemeinde in Luckenwalde um 19 Uhr (Lindenallee 3).

Mancherorts werden die Weltgebetstagsgottesdienste auch erst am darauffolgenden Sonntag (3. März) gefeiert. Und eine ganz besondere Veranstaltung plant die Kirchengemeinde Dobbrikow (Nuthe-Urstromtal) am 9. März. Dann findet dort ab 14 Uhr im ehemaligen Pfarrhaus der Weltgebetstag für Kinder statt. Bei Spiel und Spaß sowie gemeinsamen Essen bietet sich für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren die Gelegenheit, Slowenien näher kennenzulernen.

„World Day of Prayer“ ist die internationale Bezeichnung der ökumenischen Frauenbewegung, die sich betend und handelnd für eine gerechte und friedvolle Welt einsetzt. Frauen aller Konfessionen laden seit 70 Jahren weltweit immer am ersten Freitag im März dazu ein.

Informationen zu allen Veranstaltungen in der Region finden Sie hier.

Informationen zum Gastgeberland finden Sie hier. 

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Mon, 18 Feb 2019 12:29:58 +0100
Chorprojekt mit Mozart's Spatzenmesse und weiteren großartigen Werken https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/chorprojekt-mit-mozarts-spatzenmesse-und-weiteren-grossartigen-werken.html Im Kirchenkreis gibt es 2019 wieder ein großes Chorprojekt für einsatzfreudige und sichere Sänger. Mitglieder der vielen Chöre, aber auch Einzelsänger*innen, sind herzlich eingeladen, mitzusingen.

Zur Aufführung am 14. und 15. September in Jüterbog und Mittenwalde (jeweils 17 Uhr) kommen die „Spatzenmesse“ von Mozart und die Psalmkantate „Wie der Hirsch schreit“ von Mendelssohn, sowie ein Orchesterwerk von F.X. Brixi.

Die Messe von Mozart zählt zum Typus der „Missa brevis et solemnis“, das heißt, sie ist einerseits einer Missa brevis entsprechend knapp disponiert, andererseits aber mit Trompeten und Pauken festlich besetzt wie eine Missa solemnis. Den Beinamen „Spatzenmesse“ verdankt sie den einprägsamen Violin-Figuren im Allegro des Sanctus und des Benedictus.

Der 42. Psalm op. 42 „Wie der Hirsch schreit“ ist eine Kantate für Solosopran, gemischten Chor und Orchester. Mendelssohn schrieb sie größtenteils 1837 während seiner Hochzeitsreise, die das junge Ehepaar u. a. durch das Elsass und den Schwarzwald führte. Die Psalmkantate wurde zu Lebzeiten des Komponisten häufig aufgeführt und auch vom selbstkritischen Mendelssohn als eine seiner besten Kirchenkompositionen eingeschätzt.

Bis es soweit ist, stehen einige wichtige Probentermine an:

Freitag, 29.3., 18.30-20.30 Uhr und Sonnabend, 30.3., 9.30-16.30 Uhr in Jüterbog

Sonnabend, 11.5., 9.30-16.30 Uhr in Ludwigsfelde

Fakultative Stimmproben:

Sonntag, 14.4., 15.30 - 18 Uhr in Teupitz,

Sonnabend, 4.5., 14.30-16.30 Uhr in Ludwigsfelde

Sonnabend, 17.8., 10 - 12.20 Uhr in Blankenfelde

Die Hauptprobe ist für Sonnabend, 7.9., 9.30 - 16.30 Uhr, St. Moritz-Kirche Mittenwalde geplant. Einsingproben vor den Konzerten (Beginn 17 Uhr) gibt es am 14.9., 14 Uhr und 15.9., 15 Uhr.

Alle weiteren Informationen sind dem Anmeldeflyer zu entnehmen. 

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Wed, 13 Feb 2019 15:50:18 +0100
Herzlicher Abschied von Pfarrer Peter Collatz https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/herzlicher-abschied-von-pfarrer-peter-collatz.html Zum letzten Gottesdienst von Peter Collatz als Pfarrer des Sprengels am 3. Februar war die kleine Feldsteinkirche in Ahrensdorf (Ludwigsfelde) noch einmal bis auf den letzten Platz gefüllt. Manche mussten sogar im Stehen ausharren. Es zeigt die große Wertschätzung, welche dem engagierten, manchmal auch streitbaren Pfarrer entgegengebracht wurde. 

Nach fast 34 Dienstjahren im Pfarrsprengel Ahrensdorf haben die Kirchengemeinden Ahrensdorf, Siethen, Nudow und Gröben ihrem Pfarrer einen bewegenden Abschied bereitet. Dass ein Pfarrer solange in einer Gemeinde bleibt, ist eher ungewöhnlich, stellte dann auch die Superintendentin Katrin Rudolph fest, welche die Entpflichtung von seinen Aufgaben vornahm. Heute gehe man eher von einem 10-jährigen Turnus aus, was landeskirchlich auch so beabsichtigt sei. 

Für den 63-jährigen Collatz war das keine Option. Ursprünglich wollte er einmal Mathematiker werden, was ihm zu DDR-Zeiten verwehrt blieb. Es folgte das Theologiestudium am damaligen Berliner Sprachenkonvikt, und danach das Vikariat im damals eher vom Punk geprägten Berlin-Friedrichshain. 1985 erfolgte dann der Ruf in den Pfarrsprengel Ahrensdorf aufs Land. Und Peter Collatz blieb - bis zu seinem Ruhestand. 

Dabei hat er in all den Jahren viel erreicht, manchmal auch gegen Widerstände politischer Art oder Vorbehalte aus den Gemeinden: vier Kirchen sind saniert, manches Gemeindearbeitsprojekt wurde angeschoben, die Zusammenarbeit der Gemeinden in der Region um Ludwigsfelde vertieft. Collatz blieb dabei bodenständig und als Seelsorger nahe bei den Menschen. 

Das zeigte er auch noch mal an seinem letzten Gottesdienst als amtierender Pfarrer. Die hervorgehobene Kanzel blieb für die Predigt leer, stattdessen sprach der Theologe vom Lesepult aus zur Gemeinde. Dabei schlug er vor allem nachdenkliche und selbstkritische Töne an: Wegweiser für die Gemeinden sollen Pfarrerinnen und Pfarrer sein, so Collatz: "Aber können Sie das auch immer und in jeder Situation?", hinterfragte er auch seinen Anspruch. 

Den Gemeinden und dem Kirchenkreis wird Peter Collatz in Zukunft fehlen. Bis eine Nachfolgerin oder ein Nachfolger gefunden ist, wird der Löwenbrucher Pfarrer Michael Bolz die Vakanzverwaltung übernehmen. 

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Mon, 04 Feb 2019 10:43:18 +0100
Neue Stellenausschreibung https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/neue-stellenausschreibung-3.html Im Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming ist eine auf sechs Jahre befristete Projektstelle für die Entwicklung und den Aufbau einer Jugendkirche zu besetzen. Gesucht wird für die Vollzeitstelle eine Gemeindepädagogin/ein Gemeindepädagoge oder eine Diakonin/ein Diakon, die gemeinsam mit den ehren- und hauptamtlich Mitarbeitenden des Kirchenkreises dieses besondere Projekt entwickelt und umsetzt. 

Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier. 

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Wed, 30 Jan 2019 14:36:36 +0100
Evangelische Jugend organisiert Fahrt zum Kirchentag https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/evangelische-jugend-organisiert-fahrt-zum-kirchentag.html In diesem Jahr gibt es vom 19. bis 23. Juni wieder einen Kirchentag. Gastgeber ist in diesem Jahr die Ruhrgebiets- und Fussballstadt Dortmund. Rund 100.000 Teilnehmende und Mitwirkende werden dann unter dem Motto "Was für ein Vertrauen" wieder ein großartiges Fest des Glaubens feiern, mit kreativen Gottesdienst- und Mitmach-Angeboten, Diskussionforen zu wichtigen theologischen und gesellschaftspolitischen Fragen sowie großartigen Konzerten.

Die evangelische Jugend des Kirchenkreises organisiert für Jugendliche ab 15 Jahre und jung gebliebene Erwachsene wieder eine Gruppenfahrt mit Kleinbussen und PKWs. Die Kosten für Fahrt-, Teilnehmenden-Ausweis und Unterkunft betragen 170 Euro (ermäßigt 115 Euro). Weitere Infos gibt die Niedergörsdorfer Pfarrerin Ines Fürstenau-Ellerbrock (Tel. 033741/ 722 35, E-Mail: fuerstenau-ellerbrock(at)kkzf.de). 

Anmeldeschluss ist der 15. März 2019. - Weitere notwendige Informationen dazu und das Anmeldeformular finden Sie hier. 

Zu beachten ist allerdings, dass der Beginn des Kirchentages in diesem Jahr auf dem letzten Schultag vor den Sommerferien liegt, jedenfalls für Teilnehmende aus Brandenburg und Berlin. Der Kirchentag wird jedoch als Bildungsveranstaltung anerkannt, Schülerinnen und Schüler können deshalb eine Freistellung beantragen. Die Bestätigung des Bildungsministeriums in Brandenburg liegt vor.

Weitere Informationen zum Kirchentag finden Sie auf der Website des Deutschen Evangelischen Kirchentags.

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Mon, 28 Jan 2019 10:49:46 +0100
Kirchenkreis hat zweites Gruppenhaus übernommen https://www.kkzf.de//news-detail/nachricht/kirchenkreis-hat-zweites-gruppenhaus-uebernommen.html Bereits zum 1. Januar 2019 hat der Kirchenkreis offiziell die Trägerschaft für das Evangelische Freizeitheim in Halbe übernommen. Es ist damit neben dem Rüstzeitenheim in Paplitz das zweite Gruppenhaus im Kirchenkreis. Es steht für Gruppen aus der Region und weit darüber hinaus zur Verfügung.

Das Haus in Halbe beeindruckt besonders durch das großzügige Außengelände, die gute Verkehrsanbindung (Bahnanschluss Richtung Berlin und Spreewald) sowie die reizvolle Umgebung mit einigen Seen. 

Aber auch das Gebäudeensemble im Heimatstil und angrenzender Dankes-Kirche hat seine besondere Ausstrahlung. Die gesamte Außenfront sowie das Dach des ehemaligen Pfarrhauses sowie der Kirche konnten in den letzten Monaten umfassend saniert werden. Die Arbeiten stehen kurz vor dem Abschluss. Aufenthalte im Haus sind aber auch jetzt schon möglich. 

Der Trägerschaftswechsel führt nun auch zudem nun zu einer organisatorischen Veränderung für das Gruppenhaus in Paplitz. Es wird nicht mehr von der Kirchengemeinde Baruth/Mark sondern wie das Haus in Halbe von Martina Morgenstern in Halbe verwaltet. 

Auf unserer Website (www.kkzf.de/gruppenhäuser) sind alle notwendigen Informationen aufgeführt. Zudem können dort über ein Formular Buchungsanfragen gestartet werden. 

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Mon, 21 Jan 2019 11:36:10 +0100