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Kirchenkreisgottesdienst mit Generalsuperintendent i.R. Dr.R.Wischnath
Geschrieben von: Michael Heimann Sonntag, 07. Juni 2009 um 19:36
Zum 1. gemeinsamen Gottesdienst hatte der neu gebildete Kirchenkreis Zossen-Fläming nach Petkus eingeladen. Der Generalsuperintendent i.R. Dr. Rolf Wischnath hielt die Predigt zum Thema "Damit dein Glaube nicht aufhöre". Darin kam zur Sprache, daß nicht wir es sind, die mit unseren Reformen Kirchengeschichte schreiben, sondern es Jesus Christus ist, der inmitten der leidenen Kirche für sie betet. Entscheidend ist bei allem, dass sich die Kirchengemeinden um Jesus versammeln, wie die Jünger. Anhand eines Bildes wurde dieses deutlich. In Bezug auf das Calvin-Jahr sagte R.Wischnath: Alle Programm, Konzepte oder Briefbögen haben etwas vorläufiges und Briefköpfe sollten überschrieben sein mit : "vorläufige Übung der menschlichen Schwachheit." In Demut sind wir einander Liebe schuldig. Somit ergibt sich eine große Freiheit. Auch wenn die Jünger auf dem Bild voller Angst waren - von ihnen gingen doch Strahlen aus.
Strahlen der Hoffnung, Freude und Zusammengehörigkeit gingen auch von der Gemeinschaf in Petkus aus. Die Mitarbeiter sangen gemeinsam im einem Gospelchor, die Posaunenchöre musizierten gemeinsam und das Skathotel in Petkus sorgte für Kaffee und Kuchen.
Ein gelungener Nachmittag mit viel Gelegenheit Gemeinschaft zu halten.
Michael Heimann, Pfarrer in Borgisdorf
Kirchenkreisgottesdienst
Geschrieben von: Superintendentur Zossen-Fläming Aktualisiert (Donnerstag, 28. Mai 2009 um 11:21)
Kirchenkreis-Gottesdienst am 7. Juni 2009 um 14.30 Uhr in Petkus
… damit dein Glaube nicht aufhöre!
Unter dieser Losung wird es am 7. Juni in Petkus einen Kirchenkreis-Gottesdienst geben.
Was unterscheidet ihn von den üblichen Sonntags-Gottesdiensten, was ist das Besondere?
Im Bremen ist ja gerade der große Kirchentag der Evangelischen Kirche in Deutschland zu Ende gegangen, und was wir für Petkus planen, ist so etwas wie ein kleiner Kirchentag für den neuen Kirchenkreis Zossen-Fläming.
Nach einer Vereinigung zweier Kirchenkreise geschieht vieles zum ersten Mal: Synoden, Konventsrüsten für Pfarrer und Mitarbeiter, Klausurtagungen des Kreiskirchenrates, Ältestenrüsten – die zwei wunderbaren Aufführungen des „Messias“ in Zossen und Luckenwalde waren ein musikalischer Einstieg – und nun wird es eben auch einen ersten Kirchenkreis-Gottesdienst geben.
Wie wird das im einzelnen aussehen?
Schön gelegen an der B 96 – an der Skaterstrecke – vor dem Gutshaus Petkus, wird auf einer Wiese der Gottesdienstplatz vorbereitet. Ein großes Holzkreuz ist schon gezimmert, Bänke und ein Altar werden herangebracht, der über 40 Personen zählende Chor aus kirchlichen Mitarbeitern wird singen, eine Pastoren-Band wird spielen, und natürlich gibt es einen Posaunenchor.
Für die Predigt habe ich unseren ehemaligen Generalsuperintendenten Prof. Dr. Rolf Wischnath gewinnen können; er kommt extra aus Gütersloh zu uns.
Für die Kinder gibt es einen großen Kindergottesdienst mit anschließenden Spiel und Spaß. Natürlich ist auch für eine Kaffeetafel gesorgt.
Wie kommen Interessierte aus Zossen nach Petkus, wenn sie kein Auto haben?
Niemand sollte den Weg dorthin scheuen – und wer selbst nicht motorisiert ist, kann sich den organisierten Mitfahrgelegenheiten anschließen. Für alle, die uns vorher diesen Wunsch mitgeteilt haben, werden um 13 Uhr vom Zossener Kirchplatz Kleinbusse fahren.
Also seien Sie ganz herzlich nach Petkus eingeladen. Lernen Sie Brüder und Schwestern aus dem Niederen Fläming und Zossen kennen. Auf ein großes Fest freut sich
Ihre Superintendentin Katharina Furian
Ältestentag in Luckenwalde
Geschrieben von: Jörg Borleis Aktualisiert (Montag, 02. März 2009 um 02:02)
Am 21.01.09 trafen sich etwa 170 Gemeindekirchenratsmitglieder aus dem ganzen Kirchenkreis in Luckenwalde.

Das Hauptthema des Tages hieß „Perspektiven für den Evangelischen Kirchenkreis Zossen-Fläming – Was ist mir an der kirchlichen Arbeit vor Ort und für meinen Kirchenkreis wichtig?“
Nach der Andacht, Begrüßung und Einführung zum Thema hatte zunächst jeder die Gelegenheit, zwei Schwerpunkte laut zu benennen und aufzuschreiben. Die Zettel wurden gesammelt und thematisch zu Gruppen geordnet.
In den nun entstandenen 7 Gruppen wurden Erfahrungen und Ideen gesammelt, wie es mit dem jeweiligen Schwerpunkt im Kirchenkreis weitergehen kann.
Nach der Mittagspause (mit wohlschmeckenden Suppen) wurden Ergebnisse der Gruppen vorgestellt und weitere Schritte besprochen:
So konnte man sich für eine weitere konkrete Mitarbeit auf einem speziellen Arbeitsgebiet anmelden. Hierzu werden demnächst die Einladungen erfolgen.
Ein zweiter Hauptpunkt des Tages war eine optische Präsentation:
Jede Region sowie die Arbeitsbereiche Kinder, Jugend, Musik, Notfallseelsorge und Öffentlichkeitsarbeit stellten sich auf verschiedene Art und Weise vor.
Hierzu finden Sie erste Bilder unter Bildergalerien – Kirchenkreis.
Detailgenauere Fotos werden noch nachgereicht.
Jörg Borleis
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